Discussion:
Was ganz anderes
(zu alt für eine Antwort)
Georg Vollmer
2007-01-21 10:33:40 UTC
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Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...

Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?

Hintergrund: Ich bin beruflich auf der Suche nach nem Titel für ein
Schulbuch (Realschule), kann aber meine Bekannten nicht fragen, da die ja
wissen, was ich beruflich mache und somit befangen sind.

Vielen Dank für eure kurzen Antworten.

Grüße

Georg
Helmut Springer
2007-01-21 11:32:01 UTC
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ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrr?der zu tun hat...
Warum stellst Du sie dann voellig OT hier?
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Informatik, <http://de.wikipedia.org/wiki/Logo_%28Programmiersprache%29>
--
MfG/Best regards
helmut springer
Marcus Endberg
2007-01-21 11:34:37 UTC
Permalink
Georg Vollmer wrote:
[chartafremde Fragestellung]
Post by Georg Vollmer
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Such Dir eine zu Deinem Anliegen passende NG.
--
http://www.radsport-bad-lippspringe.de/
http://www.fahrrad-helm.de/ http://rad-weg.nueb.de/
Ervin Peters
2007-01-21 12:19:41 UTC
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Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
1. Mathematische Logik, kapieren von Zusammenhängen: "Logo, ich habe es
kapiert: Wenn Radfahren auf Radwegen gefährlicher ist als das Fahren auf
der Fahrbahn, dann sollte ich besser auf der Fahrbahn fahren, denn ich bin
nicht dazu gezwungen Anderen vermeintliche Lästigkeiten unter
Selbstgefährung und Gefährdung anderer zu ersparen."

2. Sinnbild im Werbetechnischen udn Designer Sinn.

-> siehe z.B. das HPV-Logo auf <http://www.hpv.org>

ervin
Matthias Frank
2007-01-21 12:44:45 UTC
Permalink
Post by Georg Vollmer
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Mathe.
MfG
Matthias
Harald Meyer
2007-01-21 12:49:07 UTC
Permalink
Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
Hallali auseinander,
Post by Georg Vollmer
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
ich habe mal eine Antwort, die so gar nichts mit Schule zu tun hat...
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Mathephysemie?
Post by Georg Vollmer
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Dafür nu nich.

Beste Grüße -Harald-
--
Post by Georg Vollmer
Hm, gibt es in OjE eigentlich einen Button "Einmal zum Deppen machen"?
Er ist mit "Senden" beschriftet.
[*Jens Grivolla in de.comp.security.misc*]
Georg Notni
2007-01-21 13:01:41 UTC
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Post by Georg Vollmer
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Hmm, warum stellst Du sie dann gerade /hier/?
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
1. Informatik - Das ist (war mal?) 'ne Programmiersprache.
2. evtl. Kunst - Schullogo, Firmenlogo usw.
Post by Georg Vollmer
Grüße
Georg
dito.
Benjamin Schulte
2007-01-21 13:50:02 UTC
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Am Sun, 21 Jan 2007 11:33:40 +0100 schrieb "Georg Vollmer"
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Informatik.
Ewald Pfau
2007-01-21 15:04:54 UTC
Permalink
Post by Benjamin Schulte
Am Sun, 21 Jan 2007 11:33:40 +0100 schrieb "Georg Vollmer"
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Informatik.
'Logo' ist ganz gewiss nicht 'Logik', solange es beides je als eigenes Wort
gibt - ein Logo ist nur ein grafisches Emblem zur Wiedererkennung eines eher
abstrakten Hinweises. Und weil das bei den Velos aufgeschlagen ist, wären
dann ein paar Logos greifbar, z.B. diejenigen, die am Steuerrohr den
Hersteller verraten sollen, auch wenn das vielleicht schon etwas aus der
Mode ist.

Ein naheliegendes Schulfach wäre dann z.B. Industriegeschichte (wenn
überhaupt andere Historie gelehrt wird, als nur die von unablässig
fortschreitender Welteroberung?).

Wenn Philosophie Schulfach ist (wie in .at, weniger in .de): Am besten lässt
sich in deren zeitlicher Schicht etwa der 1920er Jahre nach der Herkunft von
Piktogrammen graben.

Weitere Schulfächer? Kommt gewiss auf die Ausstattung der Schule an, z.B.,
wenn auf diverse Spezialräume mit eigenem Logo hingewiesen wird. In
Bildnerischer Erziehung kann man vielleicht selbst welche erfinden und
malen.
Helmut Springer
2007-01-21 16:20:18 UTC
Permalink
Post by Ewald Pfau
Post by Benjamin Schulte
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
^^^^^^^^^^^^^^^
Post by Ewald Pfau
Post by Benjamin Schulte
Informatik.
'Logo' ist ganz gewiss nicht 'Logik', solange es beides je als
eigenes Wort gibt - ein Logo ist nur ein grafisches Emblem zur
^^^^^^^^

Dass Du es nicht weisst oder assoziierst, sei Dir unbelassen.
Andere wissen, dass "Logo" eine Programmiersprache ist, die speziell
auch fuer den Einsatz mit Kindern entwickelt wurde und zB an Schulen
zur Anwendung kommt.
--
MfG/Best regards
helmut springer
Ewald Pfau
2007-01-21 23:22:08 UTC
Permalink
[..]
Post by Helmut Springer
Post by Ewald Pfau
Post by Benjamin Schulte
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
^^^^^^^^^^^^^^^
Post by Ewald Pfau
Post by Benjamin Schulte
Informatik.
'Logo' ist ganz gewiss nicht 'Logik', solange es beides je als
eigenes Wort gibt - ein Logo ist nur ein grafisches Emblem zur
^^^^^^^^
Dass Du es nicht weisst oder assoziierst, sei Dir unbelassen.
Andere wissen, dass "Logo" eine Programmiersprache ist, die speziell
auch fuer den Einsatz mit Kindern entwickelt wurde und zB an Schulen
zur Anwendung kommt.
<huch, auweia> an die denke ich in so einem Zusammenhang leicht zuletzt und
denk mir weiter nichts Böses dabei, auch wenn es dann zu so einem Versäumnis
kommt, mit dem Du hier recht hast.

(Also, doch wieder länglicher, zu gewissen ansteckenden Unarten, aus dem
Metier des Gedankenbetonierens ...)

Das kommt daher, dass ich nicht daran glaube, dass die Rechnerei im
allgemeinen Unterricht einen nennenswerten Umfang verdient hat, soweit damit
doch nur die Dressur zu einem bestimmten Konsens über erwünschte Utopien
gemeint ist. Und meist wird wohl nichts anderes gemeint sein: Wohinter
wiederum ein anderes Dilemma auszumachen ist (um auch die Kurve in Richtung
muskelbetätigter Fortbewegung zu nehmen), dabei, zivilisierterweise die Nähe
zu Allzumenschlichem als erstrebenswerten Umgang darzustellen, und zwar
jenseits von allein wiederum entrückender Überhöhung einzelner Gestalten,

wonach sich leichter für alle möglichen und noch so perversen Auswüchsen
mechanisierbarer Denkmuster ein Publikum und Geld und politische
Unterstützung auftreiben lässt,

dann aber sehr zu Lasten der Befassung mit einfachen Dingen, die eigentlich
unabdingbarer und der Vernunft leichter zugänglich sein sollten, welch
letztere aber zugleich, weil nicht auf ein mechanisches und monotones
Glitzern reduzierbar, die ganz normale Unberechenbarkeit des schnöden
Alltags verkörpern, wovor besonders die Militantesten unter den
Maschinen-Utopisten nachgerade panische Angst zu haben scheinen. <grummel>

Wenn jemand schon genug über die entsprechend essentiellen Zusammenhänge der
Welt weiß, dass er auch früh für sein junges Alter einer Programmiersprache
zugänglich sein soll, dann kommt doch wiederum die ganz andere Dynamik des
bewussten Umgangs mit dem Material mit ins Spiel, wie sie Fanatikern von
frühkindlicher Zwangskolonisation garnicht in den Horizont passen wird, und
bei solchen grundlegenden Ungereimtheiten gelegentlicher Ansichten in dieser
Branche über dem Rest der Welt (so und nicht anders klingen mir spezielle
gesellschaftspolitische Akte der letzten Jahre nach, und das dröhnt
unverbesserlich immer noch da und dort),

tut es mir eher um den Elan der Erfinder leid, dass ihr Elaborat in solchen
Windungen der Realexistenz diesseits des Virtuellen dann versacken kann,
ganz gleich, wie es selbst wiederum gestrickt sein mag. Jedenfalls wäre es
nur zynische Unverschämtheit, mittels unterschwelliger Infiltration ein
ideologisches Weltmodell von der 'Mathematisierbarkeit aller Erklärung' als
totalitäres Experiment ansetzen zu wollen. (In erster Linie hat Mathematik
mit der Welt der Dinge eigentlich nichts zu tun, und nachdem die Übernahme
entsprechender gedanklicher Modelle immer wieder der Überprüfung bedürfen,
kann man nicht einfach blind indoktrinieren, solche Überprüfung sei müßig -
mit gleicher Borniertheit könnte man auch jede andere totalitäre Annahme
indoktrinieren, soweit drumherum nur ein weit genug ausladendes
Sektengespinst gegarnt ist.)

Im die Umgangssprache hat's es jedenfalls nicht geschafft, und für den
Grundunterricht hat sich letztlich der ganz normale Weitblick auch nicht von
kurzgedachten, genialen Stumpfheiten des Augenblicks beirren lassen, und das
finde ich wieder eim wenig beruhigend.

Der Bolero des Ravel war auch ganz anders gedacht gewesen - als kleine
Studie zur Orchesterdynamik - und aus dem bescheidenen Ansatz wurde
plötzlich unversehens eine Berühmtheit. So ist das mit der Dynamik: Man
darf, andersherum, auch ganz unbescheiden beginnen.

(Mit Verlaub, aber wenn ich mir den Jammer der Ignoranz anschaue, womit die
passenden Sprecher aus der Fraktion der Gedankenbetonierer zur
entsprechenden Zeit die weitverbreiteten theoretischen Grundlagen der
Sprachforschung gestraft haben, verdienen ihre eigenen Belehrungsversuche
eben auch um kein bißchen mehr Respekt, als dass man erst einmal mit dem
Vorhalten dieses Spiegels antworten sollte. Man muss eine strukturale
Linguistik nicht kodieren, warum auch, aber man sollte sich nicht über
Jahrzehnte hinweg immer nur blind darüber hinwegsetzen, wenn gerade dort
profunderweise ein Begriff von Sprache elaboriert wird -

damit verrät sich die Assoziation der Planung viel eher mit dem Roulette der
Börse in der Favorisierung von partikularer Firmeninteressen, statt einem an
Erkenntnis interessierten forschenden Weitblick, und aus diesem Topf von
Partikularinteressen helfen auch kaum einzelne ebenfalls nur partikular
wirkende Initiativen heraus: das liefe auf eine Fundierung von
Gesellschaftspolitik geradewegs im Casino hinaus. Das geschieht zwar gerade
in anderen Lebensbereichen immer wieder, ebenfalls, aber zu dem Wahnsinn,
den die Unverbesserlichen zur immerwährenden Segregation, mit der faktisch
sinnlosen Verschleuderung gesellschaftlichen Potentials im Gefolge, immer
noch träumen, kann man man sich ein feines Dokument zu Details des
heraufdräuenden 'Vista' geben:

<http://www.cs.auckland.ac.nz/~pgut001/pubs/vista_cost.txt>

Natürlich interessieren mich in einem positiven Sinn gesellschaftliche
Prozesse, mit welchen arrangiert wird, dass die Rechnerei faktisch im Alltag
angekommen ist. Das ist aber eine ganz andere Fragestellung, die sich nicht
damit beantwortet, dass man den Leuten Bedienungsanleitungen für die
Maschinen des Speckgürtels des Planeten um die Ohren schlägt, möglichst zu
einer Zeit, wo sie sich am wenigsten dagegen wehren, zugleich aber solide
gedankliche Ausblicke, die in den diversen Unergründlichkeiten der Welt Halt
und Selbständigkeit verleihen könnten, sich verteuern, und sei es, dass
ausgerechnet dafür ganz besonders fanatisch die Zeit verknappt wird.)
Ervin Peters
2007-01-22 07:04:43 UTC
Permalink
Post by Ewald Pfau
[..]
Das kommt daher, dass ich nicht daran glaube, dass die Rechnerei im
allgemeinen Unterricht einen nennenswerten Umfang verdient hat,
Halt!
Mit der 'Rechnerei' assoziiere ich beim Lesen den gesamten Bereich von
Mathematik als Werkzeug objektivierbarer wissenschaftlicher Modellierung.
Post by Ewald Pfau
soweit damit doch nur die Dressur zu einem bestimmten Konsens über
erwünschte Utopien gemeint ist.
Insofern ist das richtig, allerdings ist die 'Rechnerei' auch die einzig
brauchbare Werkzeugkiste die von manchen erwünschten Modelle der Welt zu
demontieren. Damit ist die 'Rechnerei' keineswegs überflüssig.
Post by Ewald Pfau
Und meist wird wohl nichts anderes gemeint sein: Wohinter wiederum ein
anderes Dilemma auszumachen ist (um auch die Kurve in Richtung
muskelbetätigter Fortbewegung zu nehmen), dabei, zivilisierterweise die
Nähe zu Allzumenschlichem als erstrebenswerten Umgang darzustellen, und
zwar jenseits von allein wiederum entrückender Überhöhung einzelner
Gestalten,
Tja, die Entscheidung zu einem oder Aktzeptanz eines nahegelegten
Wertekontext ist eine wesentliche Motivation, die letztendlich die Eignung
und Nutung der Mathematik als Werkzeug bestimmt. Steht zu erwarten das zu
viele Konflikte auftauchen, ist das Werkzeug falsch, anstatt das Modell
oder gar der Wertekontext.

Die Frage ist aber ob die damit verbundenen vollständige Abkapselung in
einer eigenen Welt das Leben lebenswerter macht.
Post by Ewald Pfau
wonach sich leichter für alle möglichen und noch so perversen
Auswüchsen mechanisierbarer Denkmuster ein Publikum und Geld und
politische Unterstützung auftreiben lässt,
Die Nichtverfügbarkeit von eingeprägter 'Rechnerei' mit den Seiteneffekt
das keine bösen Bauchgefühle auftreten, wenn ein anderer 1 und 1 nicht
zusammenzählen kann, beschleunigt dieses.
Post by Ewald Pfau
und monotones Glitzern reduzierbar, die ganz normale Unberechenbarkeit
des schnöden Alltags verkörpern, wovor besonders die Militantesten
unter den Maschinen-Utopisten nachgerade panische Angst zu haben
scheinen. <grummel>
Zwischen Maschinen-Utopisten und Mathematik ist sofern ein Unterchied, das
die Mathematik den schnöden Alltag eben nicht berechenbar macht, sondern
in ihrer Anwendung auf modellierte Objekte des Alltags nur brauchbare
Hinweise geben kann.
Post by Ewald Pfau
Jedenfalls wäre es nur zynische Unverschämtheit, mittels
unterschwelliger Infiltration ein ideologisches Weltmodell von der
'Mathematisierbarkeit aller Erklärung' als totalitäres Experiment
ansetzen zu wollen.
ja.
Post by Ewald Pfau
In erster Linie hat Mathematik mit der Welt der
Dinge eigentlich nichts zu tun, und nachdem die Übernahme
entsprechender gedanklicher Modelle immer wieder der Überprüfung
bedürfen, kann man nicht einfach blind indoktrinieren, solche
Überprüfung sei müßig - mit gleicher Borniertheit könnte man auch
jede andere totalitäre Annahme indoktrinieren, soweit drumherum nur ein
weit genug ausladendes Sektengespinst gegarnt ist.
Ich habe die Klammern mal weggemacht, es scheint mir wesentlich.

Glücklicherweise ist $mensch endlich und begrenzt in Zeit und Raum,
damit auch seine Modelle und Kommunikationsfähigkeiten. Damit gibt es
immer ein ausserhalb des gegarnten 'weit genug ausladenden
Sektengespinst'...

ervin

ervin
Ewald Pfau
2007-01-24 22:24:24 UTC
Permalink
Post by Ervin Peters
Post by Ewald Pfau
Das kommt daher, dass ich nicht daran glaube, dass die Rechnerei im
allgemeinen Unterricht einen nennenswerten Umfang verdient hat,
Halt!
Mit der 'Rechnerei' assoziiere ich beim Lesen den gesamten Bereich von
Mathematik als Werkzeug objektivierbarer wissenschaftlicher Modellierung.
Da hätte ich mich fast etwas profunder einlassen wollen, lasse es aber
lieber, das hat ziemliche Untiefen, da lauert gleich Wissenschaftstheorie
gleich um die Ecke usw.

(Nachtrag: Es wird dann doch länger, als man sich vornimmt.)

Der Punkt, den ich aufspießen wollte, ist nicht so leicht deutlich zu
machen, ich versuche es nochmal:

Mathematik spielt bei rechnergestützten Methoden auf zwei Schienen zugleich
eine Rolle. Die eine ist offen sichtbar. Das ist die, wie ihr von der
Vernunft der Aufklärung anvertraut, und die hat auch ihre eigenen, ganz
eklatanten Schwächen. Die Vorwürfe aus dem berühmt gewordenen Bändchen
'Dialektik der Aufklärung', von etwa 1940, von Adorno und Horckheimer als
Zeugnis der Frankfurter Schule aus dem U.S.-Exil, stehen jedenfalls immer
noch im Raum. Auf den dort beschriebenen Paradoxa wird ewig und immer
herumgetrampelt, anstatt sich derer als womöglich existentiellem Dilemma
tatsächlich anzunehmen.

Diesseits dieses Dilemmas ist natürlich die Einigung auf die
gesellschaftlich klärende Rolle, wie sie sich um den Einsatz der Mathematik
entwickelte, ein enormer Gewinn, wenn schon allein an der Anmaßung gemessen,
wie vor 1900 Einsicht immer noch als 'Gnade der Erlauchtheit' strapaziert
wurde, und anderer Unverschämtheiten mehr (was mancher stramme Konservative
auch heute immer noch beschwört; dies sei aber nicht zu verwechseln mit den
völkischen Unterwerfungsklimbim einer anderen Fraktion), die auch schon kein
kitschiger Heimatfilm mehr zeigen mag (im streichelhabsburgerverliebten .at
um so weniger - zugleich aber ist Wien wiederum der Kristallisationspunkt
für diese Einigung, um und nach 1900; vielleicht hat man sich deshalb
leichter getan, nach dem WK I die Adelsprädikate nicht nur der Bedeutung
nach, wie in .de, sondern auch als Namensbeigabe gänzlich abzuschaffen -
offiziell zummindest).

Das Dilemma mit der Vernunft (und der Mathematik als ihre herausragende
Disziplin) hat zwei Seiten, und mit beiden muss man eigentlich leben, und
doch bringt die Glorifizierung der exakten Wissenschaften doch auch wieder
nur die Bevorzugung einer Seite.

Da hängen endlos Spannungen dran usw. (auf populärer Schiene wäre es, dass
man sich an einen hohen Grad an Gewissheit zur alltäglichen
Verhaltenserwartung gewöhnt hat, ...) das ist ein Fass, das aufzumachen
... oder so ... nun gut: wenn es dem Fahrradverkehr diente? ;)

****

Diese Schiene der 'Methodik in der Weltbetrachung' erreichte ich aber auf
dem Umweg einer ganz anderen Schiene und wollte es deshalb auch nicht so
breittreten (eben weil es endlos ist):

Das sind die utopischen Annahmen, wie sie dem Theater der programmierten
Rechnerei innewohnen, und wovon auch wieder eine ganze Branche zehrt. Diese
utopischen Annahmen sind bei weitem nicht so rigoros theoretisch
abgesichert, als es die Methodik der exakten Wissenschaften ist. Dieses
Manko wird per Umweg mit dem Mäntelchen der gesellschaftlichen Utopie
ausgeglichen, der Sympathievorsprung erspart also die allzu präzise
Behandlung der Schnittstelle zwischen dem (elektrischen) Ding und der
(mathematisch-logischen) Gedankenfolge, es verbleibt sodann die Annahme, die
Gedankenfolge sei doch dem Ding einverleibt.

Etwas lyrischer könnte man vielleicht auch sagen, dass der Mensch sich
ziemlich einsam vorkommen muss auf der Welt, wenn er sich unbedingt
vorstellen will, dass eine Zwischenschicht seiner technischen Realisierungen
auf ihn zurückblickt, als Verselbständigung seiner Gedanken. (Mithin
wäre das dann ein Ausdruck narzisstischer Selbstverliebtheit.)

Und da finde ich nun einmal, dass dieser Ausdruck von eigentlicher
Unfähigkeit, sich auf der Welt etwas profunder und nicht nur ganz so
oberflächlich zurechtzufinden, gelegentlich schon skurrile Züge annimmt. Und
zu dieser Art von Zügen zähle ich dann den Umstand, dass der quasi
verdinglichte Gedanke nicht nur auf den Erfinder zurückschauen solle (um im
Bilde zu bleiben), sondern, bitte sehr, auch auf seine Kinder. Und dazu
erfindet man dann eine Spezialbehandlung der Maschinen, in diesem Fall also
eine kindgerechte Programmiersprache.

Mit Katzen hat man es, was ich mich dunkel entsinne, auch schon versucht,
wenn auch dann nicht mit Programmiersprachen. Das Prinzip mit der Einsamkeit
scheint jedoch dasselbe, wenn auch krasser in seiner Skurrilität.

Ansonsten habe ich eigentlich nichts dagegen, dass es dieses 'Logo' gibt,
bis eben auf diese Ecke seiner Erfindung, und da, finde ich, gibt es nun
einmal Argumente, die zeigen, wie skurril sich die Zusammenhänge leicht
darstellen können, wenn man es aus dem Halbdunkel der Bildschirme nur einmal
ins einfache Tageslicht stellt.

(Ich hab vor allem deswegen nichts dagegen, weil ich wohl - eher aus
biografischem Zufall - jede Programmiersprache als Gewinn empfinde, die als
Lanze gegen jene elementare Versinnbildlichung brauchbar ist, wonach eine
Folge von Zuweisungen, die eine Maschine im Takt abarbeiten soll, notiert
wird, als ob es im mathematischen Sinn Identitätsfeststellungen wären - was
also den ganzen Mainstream der Notierungsweisen im Gefolge von Algol und
Fortran betrifft, womit jene schräge Verwechslung der Sichtweisen überhaupt
erst dermaßen profund unter die Leute gebracht wurde; wobei ich zumindest
den in der Nähe damit Arbeitenden doch unterstellen will, dass sie die
Verwechslung als solche noch als rein handwerkliche Krücke durchschauen,
aber je höher man von dort in anderen Etagen nachschaut, desto wirrer wird
das Spiel solcher Seinsverwirrung: dass es nicht mehr nur eine Krücke sei,
sondern Fakt.)

****
Post by Ervin Peters
Post by Ewald Pfau
soweit damit doch nur die Dressur zu einem bestimmten Konsens über
erwünschte Utopien gemeint ist.
Insofern ist das richtig, allerdings ist die 'Rechnerei' auch die einzig
brauchbare Werkzeugkiste die von manchen erwünschten Modelle der Welt zu
demontieren. Damit ist die 'Rechnerei' keineswegs überflüssig.
Natürlich kann man mit Hilfe eines Werkzeug, das die Vernunft hervorbrachte,
auch auf den Missbrauch desselben Werkzeugs hinweisen.
Post by Ervin Peters
Post by Ewald Pfau
Und meist wird wohl nichts anderes gemeint sein: Wohinter wiederum ein
anderes Dilemma auszumachen ist (um auch die Kurve in Richtung
muskelbetätigter Fortbewegung zu nehmen), dabei, zivilisierterweise die
Nähe zu Allzumenschlichem als erstrebenswerten Umgang darzustellen, und
zwar jenseits von allein wiederum entrückender Überhöhung einzelner
Gestalten,
Tja, die Entscheidung zu einem oder Aktzeptanz eines nahegelegten
Wertekontext ist eine wesentliche Motivation, die letztendlich die Eignung
und Nutung der Mathematik als Werkzeug bestimmt. Steht zu erwarten das zu
viele Konflikte auftauchen, ist das Werkzeug falsch, anstatt das Modell
oder gar der Wertekontext.
Die Vernunft im Gefolge der Aufklärung ist eher wie ein Feuerball, der sich
um die Erde wälzt - das ist kaum mehr eine Frage individueller Motivation.
Es ist eher nurmehr die Frage, wie man dies zum Nutzen gestalten soll (wenn
denn Freiraum für genug Muße zu solchen Antworten gelassen wird, das ist
nicht überall so).
Post by Ervin Peters
Die Frage ist aber ob die damit verbundenen vollständige Abkapselung in
einer eigenen Welt das Leben lebenswerter macht.
Dazu hatte ich mich wahrscheinlich missverständlich ausgebreitet. Deshalb
die Erweiterungen weiter oben.
Post by Ervin Peters
Die Nichtverfügbarkeit von eingeprägter 'Rechnerei' mit den Seiteneffekt
das keine bösen Bauchgefühle auftreten, wenn ein anderer 1 und 1 nicht
zusammenzählen kann, beschleunigt dieses.
Ach, da mach ich mir keinen Kopf. Dieser Dialekt der universalen
Speckgürtel-Utopie hat Grenzen, auch schon wenn vor lauter Schein im Sein
sich die Leute selbst nicht aushalten und früh genug draufkommen. So wirksam
kann auch keine Unterhaltungsindustrie sein, um nach Belieben alles zu
kaschieren. Da sind andere naheliegende Aussichten handfester und zugleich
unangenehmer (z.B. allmähliche Beschneidung bürgerlicher Rechte, oder
plötzliche politische Intrigen zur Etablierung von totalitären Strukturen).
Schlimmer ist auch die Aussicht, es könne das globale Casino die Vererbung
jeder Erkenntnis soweit als möglich zu seinem Spielball deklarieren (wovon
die WTO offenbar nicht so einfach lassen will). Es gibt jetzt schon zu viele
Länder, wo Kindern eine Grundschule vorenthalten wird. Verglichen damit sind
auch alle Rechner der Welt zusammen nur eine marginale Größe - besonders,
wenn man sich eine Massierung von junger, frischer Neugier auf zumindest
minimale Erkenntnis gegen den Speckgürtel gehalten vorstellt, wird letzterer
doch leicht wie eine zienlich morbide Veranstaltung wirken.
Post by Ervin Peters
Zwischen Maschinen-Utopisten und Mathematik ist sofern ein Unterchied, das
die Mathematik den schnöden Alltag eben nicht berechenbar macht, sondern
in ihrer Anwendung auf modellierte Objekte des Alltags nur brauchbare
Hinweise geben kann.
Da sind wir ein wenig aus dem Takt. Ich sehe, Du wirfst hier wiederum etwas
anderes auf. Die Methodik des wissenschaftstheoretischen Positivismus hat
ihre Meriten, zweifellos. Und deren Grenzen zu finden ist ein schwieriges
Terrain zwischen den Paradoxa gedanklicher Vergewisserung.

Ich meinte eher diese Scheu vor Nähe zu den tausend kleinen Ungereimtheiten
des Alltags. Jeder Akt, 'etwas auf den Begriff' zu bringen, ist zugleich
eine Eroberung von Distanz. Das gehört zu den kleinen Paradoxa, wobei die
Konsequenzen für dieses Detail in unserer Art von Kultur nur leidlich
schwach elaboriert sind, was bei der langen Historie einer Propaganda mit
extrem weltabgewandter Form der Spiritualität auch nicht weiter verwundert.

Aber die Konsequenz ist, dass dann auch die Kultivierung schwach entwickelt
ist, dieses 'Auf-den-Begriff-bringen' spätestens dann zu bremsen, wenn es
destruktiv ist. (Im Zweifelsfall wird wohl meist bei der Psychologie plus
Nachbarn abgeladen, bequemerweise, und dort freut man sich dann über den
Zuwachs an Ruhm und Anerkennung.)

****

Man kann aber genau dieses Paradox, dass diese Art Gegenüberstellung von
Nähe und Distanz schlecht in der tatsächlichen Lebenskultur verankert ist,
bei den Verkehrsmitteln schön anschauen: Mit der Etablierung des
Fahrradverkehrs wird endlos herumgemurkst, selbst dann, wenn dessen Nutzung
hunderte von Problemen ohne weitere Folgekosten auf einmal erschlagen würde.

Man sieht es einfach nicht. Wenn einer b'soffn war, dann sagt man dazu
'black-out'. Wie sagt man dazu auf alltagskultureller Ebene?

Da reicht noch so gloriose Erkenntnis dann nicht hin, weil es durch ein
dummes, kleines Paradox verstellt ist. Das liegt daran, dass ebendiese
Erkenntnis an demselben Paradox krankt: Auf-den-Begriff-bringen ist der
Vorgang, etwas auf Distanz zu sich zu bringen. Das versinnbildlicht sich im
Straßenverkehr auf direktem Weg, wie ein Blechkorsett spazierengeführt wird
- egal was es kostet.

(Nicht, dass ich das jetzt gründlich elaborieren wollte: es ist eher in der
Folge des Gedankenexperiments, wie es nir dann und wann hier unterkommt.)

Damit bezweifle ich also keinesfalls die Wirksamkeit gewisser elaborierter
Methodiken. Andere Baustelle. Nur haben diese eben ihre Dunkelstellen, die
der Selbstreflexion auf der Ebene des betrieblichen Apparats nicht direkt
zugänglich zu sein scheinen (individuell kommt gewiss immer mal wieder
jemand auf die entsprechenden Lichtblicke; aber wenn ein Netz der
Vermittlung nicht auf Anhieb tragfähig ist, kann man sich da auch keine
Wunder erwarten; und wenn man es top-down konstruieren wollte, dann wäre das
kein Netz, sondern eine Zumutung, und wir wären zugleich wieder beim Zustand
des blinden Flecks: wir sind hier nicht mehr im Wirkradius der mittlerweile
eingefleischten Utopie von einer Welt der beliebigen Machbarkeit).
Post by Ervin Peters
Post by Ewald Pfau
In erster Linie hat Mathematik mit der Welt der
Dinge eigentlich nichts zu tun, und nachdem die Übernahme
entsprechender gedanklicher Modelle immer wieder der Überprüfung
bedürfen, kann man nicht einfach blind indoktrinieren, solche
Überprüfung sei müßig - mit gleicher Borniertheit könnte man auch
jede andere totalitäre Annahme indoktrinieren, soweit drumherum nur ein
weit genug ausladendes Sektengespinst gegarnt ist.
Ich habe die Klammern mal weggemacht, es scheint mir wesentlich.
Glücklicherweise ist $mensch endlich und begrenzt in Zeit und Raum,
damit auch seine Modelle und Kommunikationsfähigkeiten. Damit gibt es
immer ein ausserhalb des gegarnten 'weit genug ausladenden
Sektengespinst'...
Da sind immer gleich so viele andere Dinge damit verknüpft. Die resolute
Wirkung der realisierten Modelle, wie überall zu sehen, ist jedenfalls
wesentlich unbescheidener. In diesem Fall lag meine Betonung jedenfalls auf
der 'Überprüfung, immer wieder', bei der Übernahme gedanklicher Modelle,
sonst ist es noch nicht einmal mehr ein Wirken der Vernunft.

Aber das Dilemma aus jener 'Dialektik der Aufklärung', dass auch dem Wirken
der Vernunft stets eine destruktive Eigendynamik innewohne, lässt den
Menschen dann zusätzlich noch etwas ratloser zurück.

Matthias Frank
2007-01-21 16:23:32 UTC
Permalink
Post by Ewald Pfau
Post by Benjamin Schulte
Am Sun, 21 Jan 2007 11:33:40 +0100 schrieb "Georg Vollmer"
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Informatik.
'Logo' ist ganz gewiss nicht 'Logik',
Umgangssprchlich sagt man aber: "Ist doch logo", zumindest
bei uns. (Für: Ist doch logisch.)

Was man damit assoziiert ist wohl letztlich auch eine Frage
nach den eigenen Preferenzen.

MfG
Matthias
Thorsten Günther
2007-01-21 22:04:29 UTC
Permalink
Post by Benjamin Schulte
Am Sun, 21 Jan 2007 11:33:40 +0100 schrieb "Georg Vollmer"
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Informatik.
Ach ja, dieser Bigtrak ohne Hardware :-)


Thorsten
Hans Holbein
2007-01-21 13:52:45 UTC
Permalink
Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Graphik, Wenn man der Schule ein "Hoch" oder "Fachhoch" voranstellt
Jens Müller
2007-01-21 16:35:51 UTC
Permalink
Post by Hans Holbein
Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Graphik, Wenn man der Schule ein "Hoch" oder "Fachhoch" voranstellt
Oder eine "Berufsbildende ".
Gerd Schweizer
2007-01-21 14:06:56 UTC
Permalink
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Firmenemblem
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Liebe Grüße, Gerd - Hier steht die Satelliten FAQ,
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F.A. Schäfer
2007-01-21 16:29:01 UTC
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Logo ist eine Programmiersprache!Gruß faschae
Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Hintergrund: Ich bin beruflich auf der Suche nach nem Titel für ein
Schulbuch (Realschule), kann aber meine Bekannten nicht fragen, da die ja
wissen, was ich beruflich mache und somit befangen sind.
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Grüße
Georg
Harald Meyer
2007-01-21 17:37:24 UTC
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[TOFU entsorgt, Quoting umgestellt]
Post by F.A. Schäfer
Post by Georg Vollmer
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Logo ist eine Programmiersprache!Gruß faschae
Rischtich. Leider schützt das Wissen darum manchmal nicht vor TOFU und
flachs programmierten Newsreaderimitaten. <beg>

Beste Grüße -Hrarald-
--
FAQ zu drf: http://0x1a.de/rec/fahrrad/
FAQ zu Zitieren: http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/
FAQ zu "OjE-Viren": http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html
FAQ zu OjE: http://oe-faq.de + http://www.wschmidhuber.de/oeprob/index.html
Christoph Gartmann
2007-01-21 17:08:45 UTC
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Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Mathe oder Informatik.

Viele Gruesse
Christoph Gartmann
--
Max-Planck-Institut fuer Phone : +49-761-5108-464 Fax: -452
Immunbiologie
Postfach 1169 Internet: ***@immunbio dot mpg dot de
D-79011 Freiburg, Germany
http://www.immunbio.mpg.de/home/menue.html
Holger Schulz
2007-01-21 17:11:18 UTC
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Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Mit gar keinem, ich kenne das nicht. Meinst du vielleicht "Lego"?

hs
Steffen Stein
2007-01-21 19:33:20 UTC
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Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
mit gar keinem - lass Dir was griffigeres Einfallen

Steffen
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Dieser Beitrag kann Übertreibungen, ironische Bestandteile und seltsame
Zeichenfolgen enthalten
Martin Gäckler
2007-01-21 22:45:56 UTC
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Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Hintergrund: Ich bin beruflich auf der Suche nach nem Titel für ein
Schulbuch (Realschule), kann aber meine Bekannten nicht fragen, da die ja
wissen, was ich beruflich mache und somit befangen sind.
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Grüße
Georg
Das Schulfach heißt Informatik. Es gibt eine Programmiersprache, die so
heißt.

mfg Martin
--
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Hermino Neder
2007-01-22 10:15:46 UTC
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Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
stimmt. Ich antworte mal, bevor ich die anderen Beiträge hier lese...
Post by Georg Vollmer
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
1. Mathe
2. Physik
Post by Georg Vollmer
Hintergrund: Ich bin beruflich auf der Suche nach nem Titel für ein
Schulbuch (Realschule), kann aber meine Bekannten nicht fragen, da die ja
wissen, was ich beruflich mache und somit befangen sind.
wobei ich auch befangen bin (siewhe sig), für /mich/ ist Mathematik was
sehr logisches, aber wenn ich mit meine Töchter fragen würde, sähen die
das bestimmt anders.
Physik versucht die Umwelt zu beschreiben und Vorgänge zu erklären,
vieles ist da (wieder für mich) logisch.
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Dipl. Phys. Hermino

drf-FAQ: http://0x1a.de/rec/fahrrad/
drf-WiKi: http://de-rec-fahrrad.de
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Florian Kreidler
2007-01-21 15:36:29 UTC
Permalink
Post by Georg Vollmer
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage, die so gar nichts mit Fahrräder zu tun hat...
Mit welchem Schulfach bringt ihr das Wort "Logo" am ehesten in Verbindung?
Verkehrserziehung.
Post by Georg Vollmer
Hintergrund: Ich bin beruflich auf der Suche nach nem Titel für ein
Schulbuch (Realschule), kann aber meine Bekannten nicht fragen, da die ja
wissen, was ich beruflich mache und somit befangen sind.
Vielen Dank für eure kurzen Antworten.
Bitte sehr.
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