Discussion:
ADFC Darmstadt: Radfahrer auf der Fahrbahn sind unverantwortlich...
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Dirk Wagner
2018-03-31 15:36:41 UTC
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<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>

Was soll man dazu sagen?

Ciao

Dirk
Thomas Bliesener
2018-03-31 16:38:46 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
| Radler müssen zwischen parkenden Autos und fließendem Verkehr fahren,

Nein!! Das kann doch nicht wahr sein! Im fließenden Verkehr!! Womöglich
sollen sie dann auch noch elementare Verkehrsregeln beachten?

| „Ich bin entsetzt. Das ist unverantwortlich“, sagte Thomas Grän, der
| Vorsitzende des Radclubs ADFC Darmstadt-Dieburg

Worüber er entsetzt ist, bleibt im dunkeln. Über die Stehzeuge? Darüber,
daß die Radfahrer anschließend wieder aufs Hochbord gezwungen werden?
Oder ist es der "fließende Verkehr"?

[Ende des Runden Tisches]
| Es gehe nur noch darum, Rahmenrichtlinien zu klären, nicht um konkrete
| Projekte. „Darüber ist der ADFC sehr verärgert“, sagte Grän.

Tja, dann sollte sich der ADFC bei den nächsten Kommunalwahlen mal um
eine demokratische Legitimierung bemühen.
--
bli
Bernd Ullrich
2018-03-31 17:11:38 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
"Die meisten Radfahrer bleiben auf dem Bürgersteig, statt auf die Straße
zu schwenken."

Der übliche Scheiss...

NU
Marco Heinrich
2018-03-31 19:37:32 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
In Darmstadt gibt’s eine Alternative zum Lobbyverband der Drahteseltreiber und
Genußpedaleure:
https://wegerecht.org/
Martin Gerdes
2018-04-01 09:47:25 UTC
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Post by Marco Heinrich
Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
In Darmstadt gibt’s eine Alternative zum Lobbyverband der Drahteseltreiber und
https://wegerecht.org/
Der ADFC ist irgendwann mal vom Lobbyverband der Alltagsradler zum
Lobbyverband der Wackelradler geworden (offenbar gibt es mehr
Wackelradler als Alltagsradler). Wer weiß? Vielleicht gibt es ja einen
Weg zurück zu den Wurzeln.
Martin Kozlowski
2018-04-01 15:53:14 UTC
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Post by Dirk Wagner
Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-
verkehrsversuch-a-1477245>
Post by Dirk Wagner
Was soll man dazu sagen?
In Darmstadt gibt's eine Alternative zum Lobbyverband der Drahteseltreiber und
https://wegerecht.org/
Zwei der als Vorstand genannten Namen sind identisch mit Machern des
Radentscheid Darmstadt.

Die Tage wurde der Vorstand des VCD Darmstadt & Darmstadt-Dieburg neu
gewählt. Der Vorstand besteht jetzt überwiegend aus Machern des
Radentscheid Darmstadt. Zeitungsüberschrift:

| Darmstädter Kreisverband des Verkehrsclubs Deutschland hat neue
| Vorsitzende - Abgewählte fühlen sich "weggeputscht"

Quelle:
<http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-kreisverband-des-verkehrsclubs-deutschland-hat-neue-vorsitzende-abgewaehlte-fuehlen-sich-weggeputscht_18628625.htm>
Martin Gerdes
2018-04-01 23:03:11 UTC
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Post by Martin Kozlowski
Die Tage wurde der Vorstand des VCD Darmstadt & Darmstadt-Dieburg neu
gewählt. Der Vorstand besteht jetzt überwiegend aus Machern des
| Darmstädter Kreisverband des Verkehrsclubs Deutschland hat neue
| Vorsitzende - Abgewählte fühlen sich "weggeputscht"
<http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-kreisverband-des-verkehrsclubs-deutschland-hat-neue-vorsitzende-abgewaehlte-fuehlen-sich-weggeputscht_18628625.htm>
| Überraschend wurde die 49 Jahre alte Sabine Crook zur Vorsitzenden
| des VCD gewählt. Überraschend vor allem für den seitherigen
| Vorsitzenden Frank Ludwig Diehl (53) aus Babenhausen und seinen
| Stellvertreter Uwe Schuchmann (47) aus Ober-Ramstadt, die gerne
| in ihren Ämtern geblieben wären. "Ich war wie vor den Kopf
| gestoßen", erzählt Diehl. "Die haben handstreichartig die Ämter
| unter sich aufgeteilt." Die - das sind neben der als
| Wissenschaftskoordinatorin an der TU tätigen Sabine Crook auch
| die neuen VCD-Vizevorsitzenden Felix Weidner und Stephan Voeth.
| Weidner war, wie auch Crook, einst für die Grünen im
| Stadtparlament. "Und die Grünen haben jetzt mit einigen
| Neumitgliedern für den Wechsel im Vorstand gesorgt", sagt
| Uwe Schuchmann: "Als ich sah, wer sich da plötzlich für den
| VCD interessiert, wußte ich schon, wohin die Reise an diesem
| Abend geht."

In bräsigen Vereinen kann das Verfahren durchaus funktionieren. Die
meisten Mitglieder sind Beitragszahler und darüberhinaus Karteileichen,
somit kann eine kleine, entschlossene Gruppe eine Palastrevolution
erfolgreich durchziehen. Kevin Kühnert hat das jüngst ja mit der SPD
probiert, ist mit seinem Versuch aber gescheitert. So bräsig wie der VCD
Darmstadt ist die SPD offensichtlich noch nicht.

Wir Alltagsradfahrer sind schlichtweg zu wenige.
Martin Gerdes
2018-04-01 09:47:25 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
Dazu kann man eine ganze Menge sagen. Ich versuchs mal, obwohl ich die
Stelle nur von Google-Maps kenne.

| Es ist ein gefährlicher Versuch, der dieser Tage auf der Rheinstraße, einer der
| verkehrsreichsten Straßen Darmstadts, begonnen hat

Ist er das? Oder macht die Journalist_in nur mal wieder Stimmung, statt
neutral zu berichten?

| Der Abschnitt, bevor es unter dem Luisenplatz in den Citytunnel geht, ist seit
| jeher zu schmal für die bisher bestehenden zwei Fahrstreifen.

Erstaunlich: 2 zu schmale Fahrstreifen für eine der angeblich
verkehrsreichsten Straßen der Stadt.

Wenn man dieser Straße einen Fahrstreifen wegnehmen kann, kann es mit
dem Verkehrsreichtum sooooo weit nicht her sein.

| „Ich bin entsetzt. Das ist unverantwortlich“, sagte Thomas Grän, der
| Vorsitzende des Radclubs ADFC Darmstadt-Dieburg,

Ich kenne den ADFC aus alter Zeit. Er war früher mal die
Interessenvertretung der Alltagsradler. Das ist lange her. Gerade
gestern habe ich eine Äußerung von Burkhart Stork (Bundesgeschäftsführer
des ADFC) gelesen. Er hält sich für den Interessenvertreter der
"Wackelradler". Das erklärt eigentlich alles.

| Auch David Grünewald, Kreisvorstandsmitglied des Verkehrsclubs Deutschland
| (VCD), hält es für „nicht nachvollziehbar“, warum die Führung für Radfahrer
| auf der Fahrbahn unterbrochen wird.

Das halte ich auch für nicht nachvollziehbar.

| „Hier müßte es mindestens eine durchgezogene Linie geben.“

Ich bin sonst kein Freund des Konzepts. Wenn man aber dem Outoverkehr
einen Fahrstreifen wegnimmt, muß eine unüberfahrbare Barriere her, sonst
fahren die Outofahrer einfach über den Radstreifen. Also: PBL.

Noch viel besser schiene mir allerdings: 2 Fahrstreifen lassen, rechts
davon unüberfahrbare Barriere und Parkplätze weg. Sollten Outos parken
wollen, können sie das ja auf der Fahrbahn tun, wo sie dann den Verkehr
nicht stören.

| Planung ohne Radfahrer

Das ist natürlich mißlich, selbst dann, wenn der ADFC die Interessen der
Radfahrer vertreten sollte.
Wolfram Jahn
2018-04-01 10:43:43 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
Vielleicht:

"der ADFC Darmstadt scheint outoistisch unterwandert zu sein."

Vielleicht ist es auch nur normale Dummheit.

Ist manchmal schwer zu unterscheiden.
Bernd Ullrich
2018-04-01 19:51:31 UTC
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Post by Wolfram Jahn
Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
"der ADFC Darmstadt scheint outoistisch unterwandert zu sein."
Vielleicht ist es auch nur normale Dummheit.
Radfahrer sollen auf
Post by Wolfram Jahn
Ist manchmal schwer zu unterscheiden.
Der ADFC ist nur eine Untergruppe des ADAC, dient nur als
Resteentsorgungsanlage des ADFC. Die spinnerteten Radfahrer sollen in
Ghettos befördert werden um den "Richtigen Vehrkehr" nicht zu behindern.

BU
Olaf Barheine
2018-04-01 12:16:12 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
Na, zum Bleistift: Herzlichen Glückwunsch, Darmstadt. Ein
"Todesstreifen" weniger!
Chr. Maercker
2018-04-03 16:19:26 UTC
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... ja, jedenfalls wenn sie so auf die "Fahrbahn" gezwungen werden:

<http://www.hessenschau.de/gesellschaft/radfahrer-in-frankfurt-zum-regelverstoss-gezwungen,radverkehr-frankfurt-100.html>

Das findet selbst der Frankfurter ADFC nicht so gut. Zwei Dinge in dem
Artikel machen mich stutzig:

1. "Rechtlich werde ein Radfahrer aber auch beim aktuellen Zustand wohl
kaum Probleme bekommen, sagte Hochstein. Denn zur eigenen Sicherheit
darf auch ein benutzungspflichtiger Radweg verlassen werden (u.a. OLG
Hamm: 27 U 2/89)".

In meiner Urteilesammlung finden sich zu diesem bzw. dem vorherigen
Aktenzeichen:
"Ein Radfahrer handelt nicht verkehrswidrig, wenn er zum Linksabbiegen
den Radweg verlässt und sich auf der Fahrbahn einordnet. Voraussetzung
ist allerdingsdas Fehlen einer Radwegeführung zum Abbiegen. (OLG Hamm,
8.6.1989, Az 27 U 1/89, Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht [NZV]
26/1990, VRS 46, 217)
und
"Radfahrer sind nicht verpflichtet, während des gesamten Abbiegevorgangs
den Arm auszustrecken. Nach dem Einordnen auf einer Linksabbiegerspur
und während des Abbiegens können sie den Arm wieder herunternehmen.
(OLG Karlsruhe 1 Ss 161/73, OLG Hamm, Az. 27 U 2/89).

Wenn darüber hinaus obiges im zweiten Urteil stünde, hätten sich diverse
Bußgeldverfahren über bereits geltendes Recht hinweg gesetzt.

2. "Köln habe die Benutzungspflicht pauschal aufgehoben."

Ach wirklich???
--
CU Chr. Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER! Schlaue Füchse fahren Fahrbahn.
Udo Steinbach
2018-04-06 11:39:09 UTC
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Post by Chr. Maercker
In meiner Urteilesammlung finden sich zu diesem bzw. dem vorherigen
Ja, unsere Lügenpresse. ABER
Schon die beiden genannten Sätze dürften mehr als jede scheinbare
Radverkehr-Maßnahme für Sicherheit sorgen. Da ist es mir egal, ob diese
stimmen oder nicht, egal, was Richter dazu urteilen oder in Gesetzen steht,
entscheidend ist, was beim Autofahrer ankommt und hängen bleibt, nämlich
"Die dürfen das jetzt" (= Radfahrer sind offiziell keine Nigger mehr). Die
Saat ist gelegt, jetzt nur noch ordentlich gießen.
--
Fahrradverkehr in Deutschland: http://radwege.udoline.de/
GPG: A245 F153 0636 6E34 E2F3 E1EB 817A B14D 3E7E 482E
Volker Borchert
2018-04-05 01:19:19 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-riskanter-verkehrsversuch-a-1477245>
Was soll man dazu sagen?
Nix, weil bringt nix.
--
"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <***@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <***@despammed.com>
Dirk Wagner
2018-04-07 14:57:45 UTC
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Die Stadt rudert zurück:
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-radler-duerfen-wieder-auf-den-buergersteig-a-1481555>

Allerdings wird aus der Beschreibung im Artikel leider nicht klar, wie
es vorher aussah und was jetzt getan wurde.

Ciao

dirk
Martin Gerdes
2018-04-07 16:53:47 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-radler-duerfen-wieder-auf-den-buergersteig-a-1481555>
Allerdings wird aus der Beschreibung im Artikel leider nicht klar, wie
es vorher aussah und was jetzt getan wurde.
Wieso? Das steht doch ganz eindeutig in dem Artikel drin.

Bisher gab es einen Pinselrad-weg auf dem "Bürgersteig". Den hat man
ungültig gemacht, indem man die Fahrradpiktogramme überklebt hat (und
somit dem Rad-weg dem Bürgersteig zugeschlagen.

| Arbeiter brachten zudem auf dem kompletten Straßenabschnitt
| der Rheinstraße zwischen der Neckar- und der Grafenstraße
| mehrere gelbe Streifen an, um einen durchgehenden anderthalb Meter
| breiten Schutzstreifen für die Radfahrer zu markieren. Vor der
| Ampelanlage an der Grafenstraße können die Radfahrer weiterhin
| nach rechts auf den Radweg wechseln, um an den wartenden Autos
| vorbei bis zum Übergang in die Fußgängerzone vorzufahren.

| Zwischen Schutzstreifen und Ladezone wurde überdies ein
| Sicherheitstrennstreifen von einem halben Meter Breite
| eingerichtet, um Kollisionen von Radlern mit sich öffnenden
| Autotüren zu vermeiden. Radfahrer können nun also wahlweise
| den Radweg, Fußweg oder den Schutzstreifen auf der Fahrbahn nutzen.

Das glaube ich so zwar nicht. Richtig dürfte sein:

"Radfahrer dürfen nun wahlweise den Pinsel-Rad-weg oder den
'Schutzstreifen' auf der Fahrbahn nutzen."

Vorausgesetzt, daß die Outofahrer den "Schutzstreifen" tatsächlich
respektieren, ist das keine schlechte Lösung. Ein Fahrradstreifen
(durchgehende gelbe Linie) wäre natürlich besser gewesen.

| Den Radlern stünde nun eine schnelle Route auf dem
| Schutzstreifen auf der Rheinstraße im Mischverkehr oder die
| langsamere Variante auf dem Fuß- und Radweg neben der Ladezone
| zur Verfügung. „Damit bieten wir ‚stärkeren‘ wie ‚schwächeren‘
| Radlern gleichermaßen eine Lösung an“, so Partsch.

Das sehe ich auch so.
Dirk Wagner
2018-04-07 17:39:33 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Bisher gab es einen Pinselrad-weg auf dem "Bürgersteig". Den hat man
ungültig gemacht, indem man die Fahrradpiktogramme überklebt hat (und
somit dem Rad-weg dem Bürgersteig zugeschlagen.
Reichen Piktogramme, um einen Weg zum benutzungspflichtigen Radweg zu
machen?
Post by Martin Gerdes
Vorausgesetzt, daß die Outofahrer den "Schutzstreifen" tatsächlich
respektieren, ist das keine schlechte Lösung. Ein Fahrradstreifen
(durchgehende gelbe Linie) wäre natürlich besser gewesen.
Warum hältst Du Fahrradstreifen für eine bessere Lösung.
Die zwingen den Radfahre auf selbigen - und der Autofahrer kann so eng
am Streifen entlangfahren wie er will.

Beim Schutzstreifen muss er einen ausreichenden Abstand halten...
Post by Martin Gerdes
| Den Radlern stünde nun eine schnelle Route auf dem
| Schutzstreifen auf der Rheinstraße im Mischverkehr oder die
| langsamere Variante auf dem Fuß- und Radweg neben der Ladezone
| zur Verfügung. "Damit bieten wir 'stärkeren' wie 'schwächeren'
| Radlern gleichermaßen eine Lösung an", so Partsch.
Das sehe ich auch so.
Ich nicht...

Und was soll man von
" Zudem wurde ein Verkehrsschild aufgestellt, um den Radfahrern zu
signalisieren, dass sie auch den Fußgängerweg nutzen dürfen." halten?

Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?

Ciao

dirk
Martin Wohlauer
2018-04-07 18:14:22 UTC
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Bisher gab es einen Pinselrad-weg auf dem "Bürgersteig". Den hat man
ungültig gemacht, indem man die Fahrradpiktogramme überklebt hat (und
somit dem Rad-weg dem Bürgersteig zugeschlagen.
Reichen Piktogramme, um einen Weg zum benutzungspflichtigen Radweg zu
machen?
Nein. Außer man malt sie auf ein rundes Blech und hängt dieses an einen
Schildermasten, so aufgestellt, wie die Vorschriften es vorsehen. ;-)

Grüßle,

Martin.
Martin Gerdes
2018-04-08 12:15:15 UTC
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Bisher gab es einen Pinselrad-weg auf dem "Bürgersteig". Den hat man
ungültig gemacht, indem man die Fahrradpiktogramme überklebt hat (und
somit dem Rad-weg dem Bürgersteig zugeschlagen.
Reichen Piktogramme, um einen Weg zum benutzungspflichtigen Radweg zu
machen?
Nein, aber dem Journalisten reicht das offensichtlich. Man sollte
Details in Zeitungsberichten nicht auf die Goldwaage legen.
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Vorausgesetzt, daß die Outofahrer den "Schutzstreifen" tatsächlich
respektieren, ist das keine schlechte Lösung. Ein Fahrradstreifen
(durchgehende gelbe Linie) wäre natürlich besser gewesen.
Warum hältst Du Fahrradstreifen für eine bessere Lösung?
Weil zumindest formal die Outos den nicht mitbenutzen dürfen.
Post by Dirk Wagner
Die zwingen den Radfahrer auf selbigen
Das ist bei "Schutzstreifen" nicht anders.
Post by Dirk Wagner
- und der Autofahrer kann so eng am Streifen entlangfahren wie er will.
Beim Schutzstreifen muss er einen ausreichenden Abstand halten ...
Sag bloß!
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
| Den Radlern stünde nun eine schnelle Route auf dem
| Schutzstreifen auf der Rheinstraße im Mischverkehr oder die
| langsamere Variante auf dem Fuß- und Radweg neben der Ladezone
| zur Verfügung. "Damit bieten wir 'stärkeren' wie 'schwächeren'
| Radlern gleichermaßen eine Lösung an", so Partsch.
Das sehe ich auch so.
Ich nicht...
Und was soll man von
"Zudem wurde ein Verkehrsschild aufgestellt, um den Radfahrern zu
signalisieren, dass sie auch den Fußgängerweg nutzen dürfen." halten?
Siehe oben: Man sollte Details in Zeitungsartikeln nicht auf die
Goldwaage legen.

Ich ahne nicht, wie richtig oder falsch der Pinsel-Rad-weg beschildert
wurde.
Post by Dirk Wagner
Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?
Der Straßenverkehrsbehörde von Wiesbaden. Das war jetzt einfach.
Dirk Wagner
2018-04-08 12:16:37 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?
Der Straßenverkehrsbehörde von Wiesbaden. Das war jetzt einfach.
Darmstadt...
Bernd Ullrich
2018-04-08 15:24:46 UTC
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?
Der Straßenverkehrsbehörde von Wiesbaden. Das war jetzt einfach.
Darmstadt...
"Andere Radwege" sind nur die woanders.

BU
Martin Wohlauer
2018-04-08 18:36:26 UTC
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?
Der Straßenverkehrsbehörde von Wiesbaden. Das war jetzt einfach.
Darmstadt...
Die Vorschläge kommen sogar von Alrutz persönlich. Nicht dass ich das
irgendwie sinnvoller finde. Mir widerstrebt das gesamte
Sonderbehandlungskonzept an und für sich ja schon. Aber ja, es gibt da
inzwischen durchaus Gedanken, genau das beschriebene zu ermöglichen,
nämlich das oder das benutzen zu dürfen. Wie viel Wahlfreiheit das auf
sozialer Ebene am Ende wirklich bringt, steht auf einem anderen Blatt,
aber immerhin versucht man nicht »one size fits all« als das Maß der
Dinge zu erhalten: Hauptsache weg von der Fahrbahn, auf's Hochbord.

Grüßle,

Martin.
Thomas Bliesener
2018-04-08 23:22:14 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
Reichen Piktogramme, um einen Weg zum benutzungspflichtigen Radweg zu
machen?
Nein, aber dem Journalisten reicht das offensichtlich.
Autofahrern reicht das auch.
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
Warum hältst Du Fahrradstreifen für eine bessere Lösung?
Weil zumindest formal die Outos den nicht mitbenutzen dürfen.
Was nicht unbedingt ein Vorteil ist. Wenn die Todesdrohung durch den
Kraftverkehr fehlt, verhalten sich viele Radfahrer (und Fußgänger) wie
Zweijährige. Und daß Autoreifen die Fahrbahn sauberhalten, hatten wir
auch gerade.

Dort wor es gefährlich wird, dort dürfen Autos ihn dann auch benutzen,
sprich: queren.

Welches Problem löst so ein Gefährdungsstreifen eigentlich? Aufhebung
des lästigen 1,50-m-Überholabstands?
Post by Martin Gerdes
Post by Dirk Wagner
- und der Autofahrer kann so eng am Streifen entlangfahren wie er will.
Beim Schutzstreifen muss er einen ausreichenden Abstand halten ...
Sag bloß!
Die weiße Linie, egal ob durchgezogen oder unterbrochen, markiert die
Reviere. Diese klare Aufteilung läßt Kraftfahrer ganz ungerührt und ohne
schlechtes Gewissen auch mit 20 cm Abstand überholen.
--
bli
Christian @Soemtron
2018-04-09 08:38:00 UTC
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Raw Message
Post by Thomas Bliesener
Welches Problem löst so ein Gefährdungsstreifen eigentlich?
Aufhebung des lästigen 1,50-m-Überholabstands?
Das scheint auch mir die Hauptwirkung zu sein. Daß er hin und wieder das
Vorbeifahren an Staus vereinfacht, wiegt die Nachteile IMHO nicht auf.
Post by Thomas Bliesener
Die weiße Linie, egal ob durchgezogen oder unterbrochen, markiert
die Reviere. Diese klare Aufteilung läßt Kraftfahrer ganz ungerührt
und ohne schlechtes Gewissen auch mit 20 cm Abstand überholen.
So ist es - leider. Darauf angesprochen, zeigte bisher keiner ein
schlechtes Gewissen oder Einsicht. Vielleicht sind wir hier ja nur zu
dumm, die Schutzwirkung dieser irgendwie besonderen 20cm Luft zu
verstehen.

cu,
Christian

PGP Key available.
Thomas Sçhlueter
2018-04-09 10:52:22 UTC
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Raw Message
Post by Christian @Soemtron
Post by Christian @Soemtron
So ist es - leider. Darauf angesprochen, zeigte bisher keiner ein
schlechtes Gewissen oder Einsicht. Vielleicht sind wir hier ja nur zu
dumm, die Schutzwirkung dieser irgendwie besonderen 20cm Luft zu
verstehen.
Der "Schutz" besteht ja gerade darin, dass Autofahrer vor dem Warten
geschützt werden, weil sie trotz Enge noch überholen können, ohne dass
sich das Unfallrisiko dadurch erhöht. ;-)

Sachlich nachvollziehbar ist das: Manöver beim Überholen, die zu
Kollisionen führen, kann man ja auf mehrere Arten machen:

als Überholer
1) Auffahren, weil Hindernis gar nicht erst/zu spät wahrgenommen
2) verschätzt bei der Einschätzung der Geschwindigkeitsdifferenz, zu
spät ausgeschert
3) verschätzt bei der Einschätzung der Geschwindigkeitsdifferenz, zu
früh eingeschert
4) verschätzt beim Anpeilen des Überholabstandes, Pendelbewegung des
Radlers nicht ausreichend berücksichtigt
5) beim Überholen nach rechts abgebogen und dadurch Radfahrer geschnitten

als Überholter
A) während des Überholtwerdens einen starken und überraschenden
Linksschwenk ausgeführt
B) während des Überholtwerdens unangekündigt nach links abgebogen
C) stehendes Fahrzeug ohne StVO-"besondere Vorsicht" (bzw. rollendes
Fahrzeug sogar regelwidrig) rechts überholt, und so einem
beschleunigenden Rechtsabbieger in den Toten Winkel gefahren

Wenn von Überholabstand die Rede ist, kapriziert sich das vorwiegend auf
den Typ 4, obwohl IMO alle anderen Fehler mindestens gleichwertig zur
Gefahr beim Überholen beitragen.

Schutzstreifen helfen gut gegen die Fehler 1, 2, 3 sowie A und B. Sie
schaden eher bei 4, 5 und C. Die Frage ist, was als "Konflikt" häufiger
vorkommt, welcher Anteil davon wiederum zur Kollision führt, und wie
schwer schließlich die jeweiligen Schäden dann sind. Die
BASt-Schutzstreifenstudie V275b sagt dazu AFAIRC: keine
sicherheitstechnischen Nachteile von Streifen in der Gesamtbilanz.

Tom
Chr. Maercker
2018-04-09 11:46:41 UTC
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Raw Message
Thomas Bliesener wrote:
[Weil Outos Radfahrstreifen nicht benutzen dürfen]
Post by Thomas Bliesener
Was nicht unbedingt ein Vorteil ist. Wenn die Todesdrohung durch den
Kraftverkehr fehlt, verhalten sich viele Radfahrer (und Fußgänger) wie
<> Zweijährige.

Beim Geisterradeln konnte die BASt das mit Zahlen unterlegen. Bei
anderen Fehlern ist die Frage, ob die Art der Streifen große
Unterschiede ausmacht.
Post by Thomas Bliesener
Und daß Autoreifen die Fahrbahn sauberhalten, hatten wir auch gerade.
Für Schutzstreifen bedeutet das, ihr linkes Drittel, was ich regelmäßig
benutze, wird sauber gehalten. ;-)
Post by Thomas Bliesener
Dort wor es gefährlich wird, dort dürfen Autos ihn dann auch benutzen,
sprich: queren.
Umgekehrt dürfen Schutzstreifen i.a. nicht zum Einordnen beim
Rechtsabbiegen von Kfz befahren werden. Dabei wäre das sinnvoll, um
Radfahrern die Todeszone zu versperren.
Post by Thomas Bliesener
Welches Problem löst so ein Gefährdungsstreifen eigentlich? Aufhebung
des lästigen 1,50-m-Überholabstands?
Besserer Zustand im Vergleich zu Radwegen. Dito bessere Sichtbarkeit.
Und seitens der Autofahrer trotzdem keine "Behinderung" durch Radfahrer.
Post by Thomas Bliesener
Die weiße Linie, egal ob durchgezogen oder unterbrochen, markiert die
Reviere. Diese klare Aufteilung läßt Kraftfahrer ganz ungerührt und ohne
schlechtes Gewissen auch mit 20 cm Abstand überholen.
Überholabstand ist meiner bescheidenen Erfahrung nach in erster Linie
von der Fahrbahnbreite abhängig. Auf ausreichend breiten Fahrbahnen
kommt es überwiegend in Form von "Erziehungsmaßnahmen" vor, sobald etwas
radwegartiges zu sehen ist. Wenn neben Streifen mit geringen Abständen
überholt wird, zeigt das vor allem, dass die betr. Straße zu schmal für
Ghettos ist.
--
CU Chr. Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER! Schlaue Füchse fahren Fahrbahn.
Chr. Maercker
2018-04-09 11:26:30 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Reichen Piktogramme, um einen Weg zum benutzungspflichtigen Radweg zu
machen?
Bei Schnee oder zuviel Straßendreck nicht. Sonst auch nicht. :-D
Post by Dirk Wagner
Post by Martin Gerdes
Vorausgesetzt, daß die Outofahrer den "Schutzstreifen" tatsächlich
respektieren, ist das keine schlechte Lösung. Ein Fahrradstreifen
(durchgehende gelbe Linie) wäre natürlich besser gewesen.
Warum hältst Du Fahrradstreifen für eine bessere Lösung.
1. Ihr Zustand ist meist deutlich besser als der von Radwegen.
2. Die Sichtbarkeit von Radfahren ist deutlich besser als auf Radwegen.
Post by Dirk Wagner
Die zwingen den Radfahre auf selbigen - und der Autofahrer kann so eng
am Streifen entlangfahren wie er will.
Wichtiger:
1. Die Einladung, rechts neben Kfz in der Todeszone zu fahren, bleibt.
2. Streifen sind auch ohne Schild pflichtig, inzwischen gerichtsfest
wegen Rechtsfahrgebot. Obendrein lassen sie sich kaum wegklagen.
Post by Dirk Wagner
Beim Schutzstreifen muss er einen ausreichenden Abstand halten...
Gibt es da rechtliche Unterschiede zu Radfahrstreifen, die Abstände
betreffend?
Post by Dirk Wagner
Und was soll man von
" Zudem wurde ein Verkehrsschild aufgestellt, um den Radfahrern zu
signalisieren, dass sie auch den Fußgängerweg nutzen dürfen." halten?
Es gibt dann dort einen "anderen Radweg" UND einen freigegeben Gehweg?
Wem bitte fällt sowas ein?
Den meisten Radfahrern. Einziger Unterschied, die interessiert es nicht,
ob der Gehweg freigegeben ist oder nicht.
--
CU Chr. Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER! Schlaue Füchse fahren Fahrbahn.
Dirk Wagner
2018-04-09 12:27:03 UTC
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Post by Chr. Maercker
Gibt es da rechtliche Unterschiede zu Radfahrstreifen, die Abstände
betreffend?
Ich meine, der Radstreifen sei ein eigener Fahrbahnteil, quasi eine
eigene Spur. Ein Autofahrer, der auf seiner Spur am Radfahrer vorbei
fährt, überholt nicht.

Der Schutzstreifen ist teil der Fahrspur, ein Autofahrer, der hier am
Radfahrer vorbei fährt, überholt.

Ciao

dirk
Thomas Sçhlueter
2018-04-09 13:12:21 UTC
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Raw Message
Post by Dirk Wagner
Post by Chr. Maercker
Gibt es da rechtliche Unterschiede zu Radfahrstreifen, die Abstände
betreffend?
Ich meine, der Radstreifen sei ein eigener Fahrbahnteil,
*Straßenteil* ;-)
Post by Dirk Wagner
Ein Autofahrer, der auf seiner Spur am Radfahrer vorbei
fährt, überholt nicht.
Ja. Und ein Radfahrer, der auf einem RFS rechts vorbeizieht, überholt
ebenfalls nicht.
Post by Dirk Wagner
Der Schutzstreifen ist teil der Fahrspur
Fahr*bahn*
Post by Dirk Wagner
, ein Autofahrer, der hier am Radfahrer vorbei fährt, überholt.
Ja. Und was viele Radfahrer nicht wahrhaben wollen: wer am Auto rechts
vorbeifährt, auch!

Darf man mit RFS den Radlern näher auf den Pelz rücken als bei
Schutzstreifen (SS)? Nein: In beiden Fällen muss der Abstand
"ausreichend" sein, bei SS aufgrund §5 StVO, bei RFS wegen § 1. Die beim
Überholen vermeintlich vorgeschriebenen "mindestens anderthalb Meter"
sind ein Richtwert ohne einklagbaren Rechtsanspruch, den die ständige
Rechtsprechung nur in jenen Fällen aus dem Hut zaubert, in denen der
Seitenabstand nachgewiesenermaßen negativ war.

Dass mit SS die Überholabstände gefühlt enger sind als bei RFS, liegt
aber nicht daran, dass überholenden Kraftfahrern die subtilen
Unterschiede zwischen den beiden Streifenformen bewusst wären (da
scheitern ja offenbar bereits drf-Regulars :-)). Vielmehr ist es so,
dass SS (fast) nur da angelegt werden, wo die Fahrbahn zu schmal für
einen "echten" RFS ist. Logisch, dass bei solch engen Querschnitten auch
dichter aneinander vorbeigefahren wird - aber das wäre eben auch dann
der Fall, wenn man im selben Querschnitt einen RFS markierte...

Tom

Martin Kozlowski
2018-04-07 19:36:07 UTC
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Post by Dirk Wagner
<http://www.fr.de/rhein-main/rheinstrasse-in-darmstadt-radler-
duerfen-wieder-auf-den-buergersteig-a-1481555>
Allerdings wird aus der Beschreibung im Artikel leider nicht klar, wie
es vorher aussah und was jetzt getan wurde.
Video vom 31.3.18, ab Minute 2:
<https://vimeo.com/262662133>
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