Discussion:
Kurbel- und Wampenbilanz April 2018
(zu alt für eine Antwort)
Jörg "Yadgar" Bleimann
2018-05-07 21:59:11 UTC
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Raw Message
Hi(gh)!

Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
Durchschnittsgewicht: 135,6 (-0,12) kg (statt 134,8) - es beginnt zu
stagnieren!
Maximalgewicht: 137,8 kg (statt 136,5)
Minimalgewicht: 134,1 kg (statt 133,0)
Trainingsrunden: eine (statt vier)
Touren: keine (statt zwei)

Ziele für Mai 2018:

Zurückgelegte Strecke: 350 km
Durchschnittsgewicht: 135,0 kg
Maximalgewicht: 136,4 kg
Minimalgewicht: 133,5 kg
Trainingsrunden: vier
Touren: zwei

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar
Thomas Bliesener
2018-05-08 01:20:49 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
Paßt. Ob 300 oder 288 ist doch egal.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Durchschnittsgewicht: 135,6 (-0,12) kg (statt 134,8) - es beginnt zu
stagnieren!
Jetzt wird es albern. 136 kg unter den Bedingungen bedeuten
Lebensgefahr.
--
bli
Jörg "Yadgar" Bleimann
2018-05-08 11:26:37 UTC
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Raw Message
Hi(gh)!
Post by Thomas Bliesener
Jetzt wird es albern. 136 kg unter den Bedingungen bedeuten
Lebensgefahr.
Unter welchen Bedingungen?

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar
U***@web.de
2018-05-08 12:36:57 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Hi(gh)!
Post by Thomas Bliesener
Jetzt wird es albern. 136 kg unter den Bedingungen bedeuten
Lebensgefahr.
Unter welchen Bedingungen?
Dein Diabetes könnte sich deutlich bessern,
wenn Du ab- statt zunehmen würdest.

Gruß, ULF
Jörg "Yadgar" Bleimann
2018-05-08 15:19:24 UTC
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Raw Message
Hi(gh)!
Post by U***@web.de
Dein Diabetes könnte sich deutlich bessern,
wenn Du ab- statt zunehmen würdest.
Ich nehme nicht zu, sondern ab - wie du erkennen wirst, wenn du dir die
Kurbel- und Wampenbilanzen seit September 2017 ansiehst!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar
Harry Mogelsen
2018-05-08 19:59:38 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by U***@web.de
Dein Diabetes könnte sich deutlich bessern,
wenn Du ab- statt zunehmen würdest.
Ich nehme nicht zu, sondern ab - wie du erkennen wirst, wenn du dir die
Kurbel- und Wampenbilanzen seit September 2017 ansiehst!
Rrrrichtig! In sooo homöopathischen Dosen abgenommen, dass das über
einen Zeitraum von 8 Monaten für jemanden mit der Diagnose Diabetes
nun wirklich nicht der Rede wert ist. Ernsthaft abnehmen geht anders!

Ein Minimalgewicht von 134,1 zu 138,9 kg ist (unter Berücksichtigung
temporärer Wasserverluste) in 8 Monaten eine sehr bescheidende Bilanz.
Mindestens um die 2 kg/Monat wären IMHO durchaus angemessen gewesen.
Dazu gehört allerdings der absolute Verzicht aufs "Frustfressen", was
bei dir ja offensichtlich mangels Willensstärke und falschem Essen
(mal eben 'ne TK-Pizza mit den BE/KH für 2 Vollwertmahlzeiten) nicht
funktionierte. Deine Ernährungsgewohnheiten hast du jetzt umgestellt?
Jörg "Yadgar" Bleimann
2018-05-08 20:48:55 UTC
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Raw Message
Hi(gh)!
Post by Harry Mogelsen
Rrrrichtig! In sooo homöopathischen Dosen abgenommen, dass das über
einen Zeitraum von 8 Monaten für jemanden mit der Diagnose Diabetes
nun wirklich nicht der Rede wert ist. Ernsthaft abnehmen geht anders!
Ein Minimalgewicht von 134,1 zu 138,9 kg ist (unter Berücksichtigung
temporärer Wasserverluste) in 8 Monaten eine sehr bescheidende Bilanz.
Mindestens um die 2 kg/Monat wären IMHO durchaus angemessen gewesen.
Dazu gehört allerdings der absolute Verzicht aufs "Frustfressen", was
bei dir ja offensichtlich mangels Willensstärke und falschem Essen
(mal eben 'ne TK-Pizza mit den BE/KH für 2 Vollwertmahlzeiten) nicht
funktionierte. Deine Ernährungsgewohnheiten hast du jetzt umgestellt?
Die Diabetes-Diagnose bekam ich erst Mitte Februar, ungefähr zu diesem
Zeitpunkt aß ich auch meine letzte Tiefkühlpizza (die letzte Tafel
Schokolade am 13. Februar, die Verpackungsfolie (Ritter Sport Nougat)
habe ich mir zur Erinnerung an die Wand geklebt...), seither lebe ich
süßigkeitenfrei und verzichte auch sonst auf alles, was mehr als 5 %
Zucker enthält, einschließlich Wassermelonen und Honig... dass es so
langsam vorangeht mit dem Abnehmen liegt an meinen Psychopillen,
insbesondere am Clomipramin! Das Zeug bringt mein Sättigungsgefühl
durcheinander, ich kann essen, was und soviel ich will, nach spätestens
vier Stunden quietscht mein Magen schon wieder... und eine Alternative
gibt es bei meinem spezifischen "Dachschaden" (emotional instabile
Persönlichkeitsstörung plus Zwangssymptomatik) laut Psychiater nicht!

Vielleicht sollte man mich mal in einen anständigen Krieg schicken, ein
paar Monate KZ-Haft wären vielleicht auch nicht schlecht, damit mir
diese Wohlstandsneurosen vergehen... eventuell geht ja in einem
zukünftigen AfD-Regime was in der Richtung!

Heil, heil, heil!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar
Johann Mayerwieser
2018-05-09 08:00:04 UTC
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Raw Message
eine Alternative gibt es bei meinem spezifischen "Dachschaden"
(emotional instabile Persönlichkeitsstörung plus Zwangssymptomatik) laut
Psychiater nicht!
Hast dir schon eine zweite Meinung bezüglich der Medikation eingeholt?
Oliver Sprenger de Montes
2018-05-10 00:53:10 UTC
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Raw Message
Post by Johann Mayerwieser
Hast dir schon eine zweite Meinung bezüglich der Medikation eingeholt?
Dazu müßte er sich ja erheben und bewegen … also vermutlich nicht.

Mein Vorschlag wäre, daß er mal nach Kolumbien kommt. Wunderschöne
Landschaften, immer warm, freundliche Leute und gesundes, natürliches und
gesundes Essen, bei dem der Ranzen ganz von allein verschwindet. Jeden
Monat 10% von der Rente sparen und schon in 1 J könnte es losgehen, einfach
mal drei Monate hierher.

Aber auch dazu braucht es sowas wie einen Willen.

Wenn er den nicht langsam entwickelt, wird er enden wie dieser
500kg-Mexikaner, der vor einigen Jahren durch die Medien ging.

LG,
--
Oliver Sprenger de Montes
In Kolumbien lebender Trollallergiker
Ihr guter Stern auf allen Straßen
http://instagram.com/maninbenz
U***@web.de
2018-05-11 10:30:23 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Oliver Sprenger de Montes
Post by Johann Mayerwieser
Hast dir schon eine zweite Meinung bezüglich der Medikation eingeholt?
Dazu müßte er sich ja erheben und bewegen … also vermutlich nicht.
Mein Vorschlag wäre, daß er mal nach Kolumbien kommt. Wunderschöne
Landschaften, immer warm, freundliche Leute und gesundes, natürliches und
gesundes Essen, bei dem der Ranzen ganz von allein verschwindet. Jeden
Monat 10% von der Rente sparen und schon in 1 J könnte es losgehen, einfach
mal drei Monate hierher.
Aber auch dazu braucht es sowas wie einen Willen.
Und er bekommt nach einem Monat zumindest
die Grundsicherung gestrichen.
War hier schon Thema.

Die GKV in Kolumbien ist mir nicht bekannt.
Ich weiß aber recht sicher, daß sie
nicht mit Gesundheitskarten hiesiger Krankenkassen läuft.

Gruß, ULF
Oliver Sprenger de Montes
2018-05-11 14:40:59 UTC
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Raw Message
Post by U***@web.de
Und er bekommt nach einem Monat zumindest
die Grundsicherung gestrichen.
Ich dachte, er ist Frührentner. Und nicht Hartzer.
Post by U***@web.de
Die GKV in Kolumbien ist mir nicht bekannt.
Ist vergleichsweise günstig. Für ca. 200€ kannst Du VIP-Vollversorgung
bekommen, gibt auch schon Tarife für 35€, aber generell nur für Residenten
möglich, nicht für Touristen.
Post by U***@web.de
Ich weiß aber recht sicher, daß sie
nicht mit Gesundheitskarten hiesiger Krankenkassen läuft.
Nein, aber mit einer beliebigen Auslandskrankenversicherung der Wahl.

LG,
--
Oliver Sprenger de Montes
In Kolumbien lebender Trollallergiker
Ihr guter Stern auf allen Straßen
http://instagram.com/maninbenz
U***@web.de
2018-05-12 09:24:25 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Oliver Sprenger de Montes
Post by U***@web.de
Und er bekommt nach einem Monat zumindest
die Grundsicherung gestrichen.
Ich dachte, er ist Frührentner. Und nicht Hartzer.
Bei voller Erwerbsminderung gibt es Grundsicherung
nach SGB II nur bei einem Erwerbsfähigen in der
Bedarfsgemeinschaft. Sonst gibt es bei nicht hinreichender
Erwerbsminderungsrente Grundsicherung nach SGB XII.

Gruß, ULF
U***@web.de
2018-05-09 17:54:21 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Die Diabetes-Diagnose bekam ich erst Mitte Februar, ungefähr zu diesem
Zeitpunkt aß ich auch meine letzte Tiefkühlpizza (die letzte Tafel
Schokolade am 13. Februar, die Verpackungsfolie (Ritter Sport Nougat)
habe ich mir zur Erinnerung an die Wand geklebt...), seither lebe ich
süßigkeitenfrei und verzichte auch sonst auf alles, was mehr als 5 %
Zucker enthält, einschließlich Wassermelonen und Honig... dass es so
langsam vorangeht mit dem Abnehmen liegt an meinen Psychopillen,
insbesondere am Clomipramin! Das Zeug bringt mein Sättigungsgefühl
durcheinander, ich kann essen, was und soviel ich will, nach spätestens
vier Stunden quietscht mein Magen schon wieder... und eine Alternative
gibt es bei meinem spezifischen "Dachschaden" (emotional instabile
Persönlichkeitsstörung plus Zwangssymptomatik) laut Psychiater nicht!
Frag ihn nach http://www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/bgl/psyche/adipositas/
oder http://www.klinik-limberger.de/stationaeres-behandlungskonzept.html
oder noch Besserem und geht mit der Verordnung zur Krankenkasse.

Oder stell den Antrag per Formblatt bei der Rentenkasse,
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_und_antraege/01_versicherte/03_reha/_DRV_Paket_Rehabilitation_%20Med_Rehabilitation.html
dann meldet sich jemand schriftlich bei Dir.

Gruß, ULF
Martin Gerdes
2018-05-10 14:36:04 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by Harry Mogelsen
Ein Minimalgewicht von 134,1 zu 138,9 kg ist (unter Berücksichtigung
temporärer Wasserverluste) in 8 Monaten eine sehr bescheidende Bilanz.
ACK.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by Harry Mogelsen
Mindestens um die 2 kg/Monat wären IMHO durchaus angemessen gewesen.
Dazu gehört allerdings der absolute Verzicht aufs "Frustfressen", was
bei dir ja offensichtlich mangels Willensstärke und falschem Essen
(mal eben 'ne TK-Pizza mit den BE/KH für 2 Vollwertmahlzeiten) nicht
funktionierte. Deine Ernährungsgewohnheiten hast du jetzt umgestellt?
Die Diabetes-Diagnose bekam ich erst Mitte Februar, ungefähr zu diesem
Zeitpunkt aß ich auch meine letzte Tiefkühlpizza
Die Tiefkühlpizza als solche ist nicht das Problem, aber stets deren die
Dosis.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
(die letzte Tafel Schokolade am 13. Februar, die Verpackungsfolie
(Ritter Sport Nougat) habe ich mir zur Erinnerung an die Wand geklebt...),
Deine Erinnerung trügt. Ritter Sport neuschreibt "Nugat".
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
seither lebe ich süßigkeitenfrei und verzichte auch sonst auf alles,
was mehr als 5 % Zucker enthält, einschließlich Wassermelonen und Honig ...
Das ist ambitioniert. So mancher "gesunde" pikante Brotaufstrich enthält
mehr als 5% Zucker.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
dass es so langsam vorangeht mit dem Abnehmen liegt an meinen Psychopillen,
insbesondere am Clomipramin! Das Zeug bringt mein Sättigungsgefühl
durcheinander, ich kann essen, was und soviel ich will, nach spätestens
vier Stunden quietscht mein Magen schon wieder... und eine Alternative
gibt es bei meinem spezifischen "Dachschaden" (emotional instabile
Persönlichkeitsstörung plus Zwangssymptomatik) laut Psychiater nicht!
Ist das nicht herrlich, wenn man das Fressen auf die Psyche schieben
kann?

Schade, daß sich Deine Zwangsstörung nicht aufs Radfahren bezieht, Deine
Psyche von Dir also nicht verlangt, vor jedem Öffnen des Kühlschranks
erstmal mit der Rosinante um den Block zu fahren.
Harry Mogelsen
2018-05-10 16:44:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Harry Mogelsen
Ein Minimalgewicht von 134,1 zu 138,9 kg ist (unter Berücksichtigung
temporärer Wasserverluste) in 8 Monaten eine sehr bescheidende Bilanz.
ACK.
Post by Harry Mogelsen
Mindestens um die 2 kg/Monat wären IMHO durchaus angemessen gewesen.
Dazu gehört allerdings der absolute Verzicht aufs "Frustfressen", was
bei dir ja offensichtlich mangels Willensstärke und falschem Essen
(mal eben 'ne TK-Pizza mit den BE/KH für 2 Vollwertmahlzeiten) nicht
funktionierte. Deine Ernährungsgewohnheiten hast du jetzt umgestellt?
Gerdes, du bist ein ignoranter Zitatfälscher! Nicht ein einziger der
vorstehenden Buchstaben stammt von Jörg Bleimann, du Netiquettedepp!
Harry Mogelsen
2018-05-11 19:29:45 UTC
Permalink
Raw Message
On Tue, 8 May 2018 22:48:55 +0200, Jörg "Yadgar" Bleimann wrote:
[...]
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Die Diabetes-Diagnose bekam ich erst Mitte Februar, ungefähr zu diesem
Zeitpunkt aß ich auch meine letzte Tiefkühlpizza (die letzte Tafel
Schokolade am 13. Februar, die Verpackungsfolie (Ritter Sport Nougat)
habe ich mir zur Erinnerung an die Wand geklebt...), seither lebe ich
süßigkeitenfrei und verzichte auch sonst auf alles, was mehr als 5 %
Zucker enthält, einschließlich Wassermelonen und Honig...
Soso, und welches Brot isst du jetzt? Nur noch KH-armes Eiweissbrot
(aufgrund der Glutenproblematik ggf. sowieso nur bedingt geeignet)?

Falls nicht, rechne mal nach, wieviel Prozent Zucker in einer 50/60 g
Scheibe normalen Misch/Roggenbrot stecken. Ziemlich einfache Rechnung:
1 Scheibe= ca. 20-24 g KH= ca. 2-2,4 BE=> 7-8(!) Stück Würfelzucker...
Also, ich komme da auch ohne Taschenrechner auf ein Vielfaches von 5%.
Jörg "Yadgar" Bleimann
2018-05-13 03:12:16 UTC
Permalink
Raw Message
Hi(gh)!
Post by Harry Mogelsen
Soso, und welches Brot isst du jetzt? Nur noch KH-armes Eiweissbrot
(aufgrund der Glutenproblematik ggf. sowieso nur bedingt geeignet)?
Falls nicht, rechne mal nach, wieviel Prozent Zucker in einer 50/60 g
1 Scheibe= ca. 20-24 g KH= ca. 2-2,4 BE=> 7-8(!) Stück Würfelzucker...
Also, ich komme da auch ohne Taschenrechner auf ein Vielfaches von 5%.
Dir ist aber schon klar, dass man Kohlenhydrate nicht pauschal mit
Frucht- und Raffinadezucker gleichsetzen kann, ja? Warum wohl ist bei
den Nährstoffangaben immer "davon Zucker" getrennt ausgewiesen? Und auf
diese Angaben beziehe ich mich mit den 5 Prozent...

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar
Harry Mogelsen
2018-05-13 06:16:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by Harry Mogelsen
Soso, und welches Brot isst du jetzt? Nur noch KH-armes Eiweissbrot
(aufgrund der Glutenproblematik ggf. sowieso nur bedingt geeignet)?
Falls nicht, rechne mal nach, wieviel Prozent Zucker in einer 50/60 g
1 Scheibe= ca. 20-24 g KH= ca. 2-2,4 BE=> 7-8(!) Stück Würfelzucker...
Also, ich komme da auch ohne Taschenrechner auf ein Vielfaches von 5%.
Dir ist aber schon klar, dass man Kohlenhydrate nicht pauschal mit
Frucht- und Raffinadezucker gleichsetzen kann, ja?
Nein, warum nicht? Erzähl mal.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Warum wohl ist bei
den Nährstoffangaben immer "davon Zucker" getrennt ausgewiesen?
Erkläre es mir bitte. Danke.
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Und auf diese Angaben beziehe ich mich mit den 5 Prozent...
DAS ist vermutlich (d)ein Problem beim Diabetes, die Nichtbeachtung
nicht ausgewiesener, versteckter Zucker. Mach endlich eine Diabetes-
Schulung, damit es dir mal hochkompetente Leute drastisch erklären!
Oder lüge dir einfach weiterhin in die eigene Tasche. :-/
Andre Eiger
2018-05-17 18:12:34 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Harry Mogelsen
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by Harry Mogelsen
Soso, und welches Brot isst du jetzt? Nur noch KH-armes Eiweissbrot
(aufgrund der Glutenproblematik ggf. sowieso nur bedingt geeignet)?
Falls nicht, rechne mal nach, wieviel Prozent Zucker in einer 50/60 g
1 Scheibe= ca. 20-24 g KH= ca. 2-2,4 BE=> 7-8(!) Stück Würfelzucker...
Also, ich komme da auch ohne Taschenrechner auf ein Vielfaches von 5%.
Dir ist aber schon klar, dass man Kohlenhydrate nicht pauschal mit
Frucht- und Raffinadezucker gleichsetzen kann, ja?
Nein, warum nicht? Erzähl mal.
Soll das jetzt demonstrieren, dass Du in Physik den Energieerhaltungssatz
verstanden hast? Selbst damit ist leicht zu sehen, dass Jörgs
Energiebilanz der letzten Monate genauso ausgeglichen ist wie bei
jemandem der im selben Zeitraum ein Gewicht von 72 kg gehalten hat.
Soweit, so banal.
Die viel interessantere Frage ist, warum sich das dynamische
Gleichgewicht dieses komplexen biochemischen Systems ausgerechnet bei 134
respektive 72 kg einpendelt. Unter diesem Gesichtspunkt wäre eine
Behauptung, dass die Form der Kohlehydrate in der Nahrung völlig egal ist
solange sie dieselbe Energiemenge beinhaltet, schon eine steile These,
oder aber nobelpreisverdächtig, wenn sie denn stimmt und bewiesen werden
kann.

--

U***@web.de
2018-05-09 17:43:39 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by U***@web.de
Dein Diabetes könnte sich deutlich bessern,
wenn Du ab- statt zunehmen würdest.
Ich nehme nicht zu, sondern ab - wie du erkennen wirst, wenn du dir die
Kurbel- und Wampenbilanzen seit September 2017 ansiehst!
Ich hatte versehentlich nur Deine Monatsextreme betrachtet,
nicht den Monatsdurchschnitt.

Gruß, ULF
Thomas Bliesener
2018-05-08 18:54:57 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Post by Thomas Bliesener
Jetzt wird es albern. 136 kg unter den Bedingungen bedeuten
Lebensgefahr.
Unter welchen Bedingungen?
Deine Nachfrage finde ich erstaunlich, wenn nicht gar erschreckend. Wöge
ich 136 kg und hätte noch dazu Diabetes, wäre ich permanent im
Alarmmodus. Aber ich bin kein Arzt, vielleicht ist ja alles im grünen
Bereich und die 288 Radkm im Monat kompensieren diese beiden
Kleinigkeiten.
--
bli
Johann Mayerwieser
2018-05-08 02:27:56 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Durchschnittsgewicht: 135,6 (-0,12) kg (statt 134,8) - es beginnt zu
stagnieren!
Maximalgewicht: 137,8 kg (statt 136,5)
Minimalgewicht: 134,1 kg (statt 133,0)
Als ich einmal mit knapp 100 kg mit dem Radfahren begonnen habe, habe ich
zwar abgenommen, aber irgendwann hat das Gewicht stagniert, der
Bauchumfang hat trotzdem abgenommen. Vielleicht bist auch schon so weit :)
Robert Waldner
2018-05-08 06:50:46 UTC
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Raw Message
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Hi(gh)!
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Mal sehen, ob im Mai die 1.000km zu knacken sind - immerhin steht
zusaetzlich zum Pendeln auch Passau->Wien an, und vlt. geht sich ja der
Besuch bei Muttern aus.

cheers,
&rw
--
-- Doing it right is something that must be done by someone
-- who cares enough to do it right. - Theo de Raadt
Matthias Frank
2018-05-09 09:46:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Robert Waldner
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Hi(gh)!
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)

(bei 1.78 und 85 kg)
Ulli Horlacher
2018-05-09 21:19:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Dito.
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
--
+ Ulli Horlacher + ***@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +
Sascha Dungs
2018-05-09 21:31:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Aber zum Zunehmen, nämlich dann, wenn man damit aufhört (aber in seinen
gewohnten Essgewohnheiten verharrt). Als man mir zu Studienzeiten mein
Fahrrad geklaut hat und ich ca. 8 Wochen erst auf das Geld von der
Versicherung und dann auf das neue Rad warten musste, habe ich pro Woche
ca. 1kg zugenommen...
--
Gruß, Sascha
Gerald Eіscher
2018-05-09 22:28:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Dito.
[x] Ihr esst zuviel.
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
--
Gerald

| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
Martin Wohlauer
2018-05-10 00:26:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Dito.
[x] Ihr esst zuviel.
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Kann man jetzt die Frage aufwerfen, wer da was bedingt: Der schwere
Klopps, der sich als Rennradler einfach schlecht eignet, oder aber der
Rennradler, der durchs Fahren ein Spargel bleibt. ;-)

Grüßle,

Martin.
Martin Kozlowski
2018-05-10 10:11:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Wohlauer
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Dito.
[x] Ihr esst zuviel.
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Kann man jetzt die Frage aufwerfen, wer da was bedingt: Der schwere
Klopps, der sich als Rennradler einfach schlecht eignet, oder aber der
Rennradler, der durchs Fahren ein Spargel bleibt. ;-)
Letztes Jahr meinte ein (ehemaliger?) Radprofi als Co-Moderator während
der Übertragung der Tour de France aus Düsseldorf laut meiner
Erinnerung: die Behauptung des Abnehmens während der Tour sei ein
Mythos. Ich meine, das er sogar noch gesagt hat das er selbst dabei
zugenommen habe.
Ulli Horlacher
2018-05-10 09:27:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Das liegt aber nicht am Radfahren, sondern an der Diaet, die der
Betreuer/Trainer/Dopingarzt vorschreibt.

Wenn ich so einen Aufseher haette, wuerde ich auch abnehmen :-)
--
+ Ulli Horlacher + ***@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +
Martin Wohlauer
2018-05-10 10:05:38 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Das liegt aber nicht am Radfahren, sondern an der Diaet, die der
Betreuer/Trainer/Dopingarzt vorschreibt.
Wenn ich so einen Aufseher haette, wuerde ich auch abnehmen :-)
Och, die haben nicht unbedingt wenig Energiezufuhr. Nur halt nicht *zu*
viel. Wobei ich, bei dem Nachschub, den die kriegen, ganz mächtig in die
Breite geben würde. So viel Energie wie die verbrate ich halt mit meinem
bisschen Rumgekurble auch nicht. =)

Grüßle,

Martin.
Gerald Eіscher
2018-05-10 14:42:44 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Das liegt aber nicht am Radfahren, sondern an der Diaet, die der
Betreuer/Trainer/Dopingarzt vorschreibt.
Wenn ich so einen Aufseher haette, wuerde ich auch abnehmen :-)
Eben. Du isst zuviel :-P
--
Gerald

| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
Bernd Ullrich
2018-05-10 17:11:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Post by Gerald Eіscher
Post by Ulli Horlacher
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Sieh dir einmal die Typen an, die Rad fahren als Leistungssport
betreiben. 75 kg fallen bei denen bereits unter "schwer".
Das liegt aber nicht am Radfahren, sondern an der Diaet, die der
Betreuer/Trainer/Dopingarzt vorschreibt.
Wenn ich so einen Aufseher haette, wuerde ich auch abnehmen :-)
Der ist schon verstorben...
http://www.tagesschau.de/ausland/ermey-gestorben-101.html

BU
Helmut Springer
2018-05-10 08:59:15 UTC
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Raw Message
Post by Ulli Horlacher
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Dito.
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Der Selbstbetrug wird halt durch Wiederholung nicht richtiger...
--
Best Regards
helmut springer panta rhei
Johann Mayerwieser
2018-05-10 13:27:32 UTC
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Post by Ulli Horlacher
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix
Dito.
Radfahren taugt nicht zum Abnehmen, da es zu effizient ist.
Eh nicht, aber zum Aufbau von Muskel, wofür der Körper durchaus auch
Fett verbrennt. Das ist dann (k)ein Abnehmen. Wenn er 1 kg abgenommen hat
und 2 kg Muskelmasse entickelt hat, hat er gesundheitstechnisch 3 kg
gewonnen.
Helmut Springer
2018-05-10 17:28:54 UTC
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Eh nicht, aber zum Aufbau von Muskel, wofür der Körper durchaus
auch Fett verbrennt. Das ist dann (k)ein Abnehmen. Wenn er 1 kg
abgenommen hat und 2 kg Muskelmasse entickelt hat, hat er
gesundheitstechnisch 3 kg gewonnen.
Vom ansonsten geschriebenen Bloedsinn mal abgesehen: wer staendig
ueber 130kg durch die Gegend wuchtet *hat* bereits recht heftige
Beinmuskeln. Mit Radfahren trainiert er da "nur" Ausdauer,
Stoffwechsel und Kreislauf, was ja auch sinnvoll ist, und verbraucht
Kalorien, moeglichst mehr als er zufuehrt.
--
Best Regards
helmut springer panta rhei
Johann Mayerwieser
2018-05-11 03:14:27 UTC
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Post by Helmut Springer
Vom ansonsten geschriebenen Bloedsinn mal abgesehen
Ich danke für den durch Fakten begründeten sinnvollen und stilistisch
wertvollen Beitrag.
Helmut Springer
2018-05-11 07:31:10 UTC
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Post by Johann Mayerwieser
Post by Helmut Springer
Vom ansonsten geschriebenen Bloedsinn mal abgesehen
Ich danke für den durch Fakten begründeten sinnvollen und
stilistisch wertvollen Beitrag.
Fakten scheinen hier ja wenig relevant zu sein, aber bitte:

- Radfahren ist zum Abnehmen geeignet wie jede Bewegungsart, es hat
den Vorteil relativ geringer Gelenkbelastung und niedriger
Einstiegshuerde sowie sehr frei variierbarer Intensitaet.
Bewegung ist generell gut, kann man mittlerweile so platt sagen.
- Muskelaufbau verbrennt kein Fett sondern benoetigt Eiweiss, was
zugefuehrt werden muss. Ohnehin eine gute Idee, denn man will
jedenfalls keine Muskeln abbauen
- Aufgebaute Muskeln erhoehen den Grundumsatz wie auch den
Bewegungsumsatz. Fett baut man damit nur ab, wenn man weniger
zufuehrt als verbraucht.
- Muskelauffbau erfolgt als Reaktion auf einen entsprechenden
Trainingsreiz, sprich Belastung. Dafuer muss man auf dem Rad
entsprechend zT mit Kraft fahren, sonst baut man keine Muskeln
auf. Schon garnicht als Uebergewichtiger, denn der Sattel traegt
das sonst durch die Gegend gestemmte Gewicht.
--
Best Regards
helmut springer panta rhei
Johann Mayerwieser
2018-05-11 07:55:37 UTC
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Post by Johann Mayerwieser
Post by Helmut Springer
Vom ansonsten geschriebenen Bloedsinn mal abgesehen
Ich danke für den durch Fakten begründeten sinnvollen und stilistisch
wertvollen Beitrag.
Bei mir war es so, dass ich wie schon einmal geschrieben, vor zwei
Jahrzehnen mit 100 kg mit dem Rad fahren angefangen habe, ich bis auf
zwischen ca. 80 kg abgenommen habe und dann nichts mehr, obwohl der Bauch
weniger wurde. Ich bin allerdings nicht gemütlich Rad gefahren.
Matthias Frank
2018-05-11 08:02:34 UTC
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Post by Johann Mayerwieser
Bei mir war es so, dass ich wie schon einmal geschrieben, vor zwei
Jahrzehnen mit 100 kg mit dem Rad fahren angefangen habe, ich bis auf
zwischen ca. 80 kg abgenommen habe und dann nichts mehr, obwohl der Bauch
weniger wurde. Ich bin allerdings nicht gemütlich Rad gefahren.
Wenn man übergewichtig ist hilft Radfahren natürlich wie jede
Bewegung schon. Irgendwann ist aber Schluss, z.b. bei dir
bei 80kg, bei mir bei ca 85kg.

Ist ja auch gut so :-)

MfG
Matthias
Helmut Springer
2018-05-11 08:15:12 UTC
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Post by Matthias Frank
Wenn man übergewichtig ist hilft Radfahren natürlich wie jede
Bewegung schon. Irgendwann ist aber Schluss, z.b. bei dir bei
80kg, bei mir bei ca 85kg.
Das hat nichts mit Radfahren zu tun, das ist eine Frage der Balance
von Verbrauch und Zufuhr.
--
Best Regards
helmut springer panta rhei
Helmut Springer
2018-05-11 08:10:50 UTC
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Post by Johann Mayerwieser
Bei mir war es so, dass ich wie schon einmal geschrieben, vor zwei
Jahrzehnen mit 100 kg mit dem Rad fahren angefangen habe, ich bis
auf zwischen ca. 80 kg abgenommen habe und dann nichts mehr,
obwohl der Bauch weniger wurde. Ich bin allerdings nicht gemütlich
Rad gefahren.
Und?

Mal nachgemessen, wo Dein Koerper das Gewicht hinverteilt hat?

Willst Du weiter Gewicht abbauen?
Willst Du weiter Koerperfettanteil abbauen?
Willst Du weiter Muskeln aufbauen?
--
Best Regards
helmut springer panta rhei
Thomas Bliesener
2018-05-10 00:37:24 UTC
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Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Nur ~1500 km, aber dafür 1 kg abgenommen. :-P
http://melix.mx/~bli/misc/kurbelbilanz2018
--
bli
Matthias Frank
2018-05-11 06:55:29 UTC
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Post by Thomas Bliesener
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April. Abgenommen wie immer: Nix :-)
Nur ~1500 km, aber dafür 1 kg abgenommen. :-P
http://melix.mx/~bli/misc/kurbelbilanz2018
1kg und mehr, nehme ich täglich ab und zu ;-)
Thomas Bliesener
2018-05-12 22:41:27 UTC
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Post by Matthias Frank
1kg und mehr, nehme ich täglich ab und zu ;-)
Natürlich gibt es Schwankungen, aber dennoch kann man sehen, wenn sich
der Mittelwert bewegt. (Ich sehe gerade, mein Kilo habe ich nicht im
April, sondern in den ersten Tagen im Mai verloren. In warmem Klima
nehme ich schneller ab.)
--
bli
Martin Gerdes
2018-05-10 14:36:05 UTC
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Post by Matthias Frank
Post by Robert Waldner
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Ich: 1800 km im April.
60 km * 30 Tage. Davon ausgehend, daß Du normal fährst und kein
kalifornisches S-Pedelec bist, 3 Stunden pro Tag. Das ist eine ganze
Menge.
Post by Matthias Frank
Abgenommen wie immer: Nix :-)
(bei 1.78 und 85 kg)
Matthias Frank
2018-05-11 06:53:59 UTC
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Post by Martin Gerdes
Post by Matthias Frank
Post by Robert Waldner
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Ich: 1800 km im April.
60 km * 30 Tage. Davon ausgehend, daß Du normal fährst und kein
kalifornisches S-Pedelec bist, 3 Stunden pro Tag. Das ist eine ganze
Menge.
War auch ein bisschen viel, hab jetzt ein bisschen raus genommen :-)
Matthias Frank
2018-05-11 07:38:05 UTC
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Post by Martin Gerdes
Post by Matthias Frank
Post by Robert Waldner
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Ich: 1800 km im April.
60 km * 30 Tage. Davon ausgehend, daß Du normal fährst und kein
kalifornisches S-Pedelec bist, 3 Stunden pro Tag. Das ist eine ganze
Menge.
Am Wochenende fahren wir meist 2 Touren a 120 km, da hat man sich
dann schon 2 andere freie Tage heraus gearbeitet. Von daher ist
das gar nicht so schlimm :-)
Dann noch 2-3 Touren a 2h am Abend und man ist 400 km die Woche
gefahren, ganz easy.


Mein Weg zur Arbeit sind leider nur 4km, da kann ich nichts holen. :-)
Matthias Frank
2018-05-11 07:40:24 UTC
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Post by Martin Gerdes
Post by Matthias Frank
Post by Robert Waldner
Post by Jörg "Yadgar" Bleimann
Zurückgelegte Strecke: 288,0 km (statt 300) - das klappte nicht ganz...
591km gesamt, davon 36 Freizeit und der Rest Pendelei.
Ich: 1800 km im April.
60 km * 30 Tage. Davon ausgehend, daß Du normal fährst und kein
kalifornisches S-Pedelec bist, 3 Stunden pro Tag. Das ist eine ganze
Menge.
Für 60km brauch ich auch kein 3h. Max 2.5 (und das ohne E)
Martin Gerdes
2018-05-12 00:30:54 UTC
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Post by Matthias Frank
Post by Martin Gerdes
Post by Matthias Frank
Ich: 1800 km im April.
60 km * 30 Tage. Davon ausgehend, daß Du normal fährst und kein
kalifornisches S-Pedelec bist, 3 Stunden pro Tag. Das ist eine ganze
Menge.
Am Wochenende fahren wir meist 2 Touren a 120 km, da hat man sich
dann schon 2 andere freie Tage heraus gearbeitet. Von daher ist
das gar nicht so schlimm :-)
Dann noch 2-3 Touren a 2h am Abend und man ist 400 km die Woche
gefahren, ganz easy.
Ganz easy ist das nicht. Das kostet einen normal Berufstätigen eine
ganze Menge seiner Freizeit. Ein Block von 2 Stunden ist (mit der
notwendigen Vor- und Nachbereitung) ein Großteil der Freizeit des Abends
eines normalen Berufstages. Das machst Du zwei- bis dreimal in der
Woche.

Dazu dann zwei Touren à 120 km pro Wochenende. Können wir pro Tour 5
Stunden annehmen?

Das ist sicherlich möglich, aber es umfaßt einen Großteil Deiner
Freizeit, das machst Du also nicht mal so nebenbei.

Wenn das unser Wampenbilanzer so ganz easy nebenbei machen würde,
schmölze seine Wampe wie Butter in der Sonne.
Thomas Bliesener
2018-05-12 22:38:32 UTC
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Post by Martin Gerdes
Ganz easy ist das nicht. Das kostet einen normal Berufstätigen eine
ganze Menge seiner Freizeit.
Genauso wie Fernsehen oder Biertrinken.
Post by Martin Gerdes
Ein Block von 2 Stunden ist (mit der notwendigen Vor- und
Nachbereitung) ein Großteil der Freizeit des Abends eines normalen
Berufstages. Das machst Du zwei- bis dreimal in der Woche.
Ich kenne eine Menge Leute, die das machen:
<https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1aBhHMhl0qJ_0qt2RtPd6uYraYMM&ll=20.6791551%2C-103.36908449999993&z=11>
--
bli
j***@post.rwth-aachen.de
2018-05-09 08:36:02 UTC
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Ziele für Mai 2018: [...]
Nichts gegen ambitionierte Ziele und nichts dagegen, dass man sich auch mal ganz bewusst mehr vornimmt als man realisitisch erreichen wird, aber so ganz kann ich diese durchgängig überoptimistische Zielsetzung nicht nachvollziehen.

Da werden Monat für Monat sechs Zielwerte, drei in Bezug aufs Köprergewicht und drei in Bezug auf die Radnutzung, definiert, und Monat für Monat werden sie verfehlt, gefühlt wurde im letzten halben Jahr nicht ein Ziel erreicht.

Ein schönes Beispiel ist das Streckenziel für den Mai. Im April wurden die angestrebten 300km, immerhin 10km pro Tag, fast erreicht, wobei das vermutlich auch dem ganz passablen Aprilwetter geschuldet gewesen sein dürfte. Für den Mai wird das -- knapp verpasste -- April-Ziel gleich mal um >15% nach oben geschraubt.
Aus Motivationssicht wäre es, insbesondere dann, wenn Frustattacken Teil des Problems sind, vermutlich nicht soo ungeschickt sich für jeden Monat zumindest ein, zwei Ziele zu setzen, die man halbwegs sicher erreicht oder zumindest nicht das schon im letzten Monat verpasste Ziel nochmal deutlich zu verschärfen.
Mein Ansatze an der Stelle wäre, wenn ich mir selbst schon solche Zielvorgaben setzen würde, gewesen den 31. Tag im Mai draufzupacken und mir 310km vorzunehmen. 20km mehr als im April efahren wurden, also nicht völlig unambitioniert, aber auf Basis der letzten Monate halbwegs realisitisch zu erreichen. Ein Ziel, dass kein "Och nö, heut' ist mir zu warm/zu kalt/zu nass/zu trocken" zulässt, bei dem ich aber auch nicht schon am 15. merke, dass das nix mehr wird.

Der Trick bei solchen Zielvergaben als Motivationshilfe ist doch gerade der, ambitioniert zu sein und zu bleiben ohne sich selbst zuviel zusätzlichen Frust zu verschaffen. nd wenn ich mir die hier monatlich gesetzten Zielvorgaben und das Resultat ansehe, dann scheint mir das Verhältnis zwischen Ambitionen und Frustrationspotenzial nicht sehr ausgewogen zu sein.


Ciao,

Jens
Juergen
2018-05-09 10:54:15 UTC
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Wow - Jörg hat mich abgehängt.

Zurückgelegte Strecke: 188 km + Alltagsfahrten
Durchschnittsgewicht: 87,1 (-0,87) bei 187 cm
Maximalgewicht: 88,6
Minimalgewicht: 85,5
Trainingsrunden/Touren: 5 (MTB), 188 km, 2832 H

Und wieder nach oben gebuckelt und nach unten getreten :-)

Rollentraining Einheiten: 3
Rollentraining Zeit: 2:11 h
Rollentraining km fiktiv: 60,65
Rollentraining HF-Durchschnitt: 116
Rollentraining kcal: 979 (laut Billig-Pulsmesser)*
Rollentraining Fett: 86 g (laut Billig-Pulsmesser)*

Laufen:
114 km 12:33h in 11 Einheiten

Außerdem noch etwas Schwimmtraining, Gymnastik und Zumba.

Könnte mehr sein, hatte aber Zwangspause dank Weisheitszahn-OP
cu.
Juergen
--
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\ Freie Bits für frei Buerger \
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