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Wieder mal Victim-Blaming, diesmal als Patent...
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Bernd Ullrich
2018-03-19 04:15:15 UTC
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http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986

"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu sehen
ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber
dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben. "

und...

"„Die Erfindung ist angemeldet, wir haben jetzt ein Patent auf das
System“, sagt Laura"

Der Kutscher soll mit sowas nachdrücklich animiert werden nicht mehr
hinzuschauen vor dem Rechtsabbiegen, die "Nigger des Straßenverkehrs"
sind dann selber Schuld wennse totgefahren werden.

Durchsetzung des "VorRechts des Stärkeren" in Reinform.
BU
Bernd Ullrich
2018-03-19 04:27:16 UTC
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Post by Bernd Ullrich
http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986
"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu sehen
ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber
dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben. "
und...
"„Die Erfindung ist angemeldet, wir haben jetzt ein Patent auf das
System“, sagt Laura"
Der Kutscher soll mit sowas nachdrücklich animiert werden nicht mehr
hinzuschauen vor dem Rechtsabbiegen, die "Nigger des Straßenverkehrs"
sind dann selber Schuld wennse totgefahren werden.
Durchsetzung des "VorRechts des Stärkeren" in Reinform.
BU
Und noch hier...

http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985

"Generell würde gelten, je länger der Lkw ist, desto schlechter
einsehbar sind die Bereiche links und rechts des Fahrzeugs – und umso
gefährlicher ist die Situation. "

das ist natürlich völliger Schwachsinn in Reinkultur.

"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."

Der Stärkere hat immer Recht wird hier auch vorgebetet.

BU
Chr. Maercker
2018-03-19 11:43:56 UTC
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Post by Bernd Ullrich
Post by Bernd Ullrich
http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986
"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu
sehen ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer
gegenüber dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben. "
Dann frage ich mich, warum die Gattung gemeines Blinklicht so viele
Abbiegeunfälle nicht verhindern konnte. Ich gehe zum einen davon aus,
dass Blinklichter rechts für Radfahrer relativ gut sichtbar sind, zum
anderen, dass sie vor etlichen Unfällen sogar eingeschaltet waren.
Post by Bernd Ullrich
Und noch hier...
http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985
"Generell würde gelten, je länger der Lkw ist, desto schlechter
einsehbar sind die Bereiche links und rechts des Fahrzeugs – und umso
gefährlicher ist die Situation. "
das ist natürlich völliger Schwachsinn in Reinkultur.
ACK, die rechte Flanke ist mit aktueller Bespiegelung fast vollständig
einsehbar - *bevor* die Zugmaschine von Sattelschleppern mit dem
Abbiegen beginnt und falls die LKW-Fahrer hinschauen.
Post by Bernd Ullrich
"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."
Der Stärkere hat immer Recht wird hier auch vorgebetet.
Auf Fahrbahnen können Radfahrer diesen Vorrang, hier fälschlich
"Vorfahrt" genannt, gegenüber LKW seltenst nutzen. Nur auf "Radwegen".
--
CU Chr. Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER! Schlaue Füchse fahren Fahrbahn.
Sepp Ruf
2018-03-19 13:15:49 UTC
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Post by Chr. Maercker
Post by Bernd Ullrich
Post by Bernd Ullrich
http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986
NRW-Abi 2014. Frueher "erfanden" Mittelstufe-Jugend-Forschtis mit Papi
solche Trivial"patente".
Post by Chr. Maercker
Post by Bernd Ullrich
Post by Bernd Ullrich
"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu
sehen ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer
gegenüber dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben."
Toxisch blonde Logik.
"Das war schon ein mulmiges Gefühl. Er konnte mich einfach nicht sehen, weil
ich im toten Winkel seines Spiegels stand."
Post by Chr. Maercker
Dann frage ich mich, warum die Gattung gemeines Blinklicht so viele
Abbiegeunfälle nicht verhindern konnte. Ich gehe zum einen davon aus,
dass Blinklichter rechts für Radfahrer relativ gut sichtbar sind, zum
anderen, dass sie vor etlichen Unfällen sogar eingeschaltet waren.
Ich bin zu faul nachzusehen, aber wimre blinken Seitenmarkierungsleuchten in
Europa nicht mit. (Jo Erg hat sicher Zahlen, wie in Joergifornien durch
mehr und heller blinkende Leuchten Abbiegeunfaelle abgeschafft wurden.)
Post by Chr. Maercker
Post by Bernd Ullrich
Und noch hier...
http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985
"Generell würde gelten, je länger der Lkw ist, desto schlechter
einsehbar sind die Bereiche links und rechts des Fahrzeugs – und umso
gefährlicher ist die Situation. "
das ist natürlich völliger Schwachsinn in Reinkultur.
ACK, die rechte Flanke ist mit aktueller Bespiegelung fast vollständig
einsehbar - *bevor* die Zugmaschine von Sattelschleppern mit dem
Abbiegen beginnt und falls die LKW-Fahrer hinschauen.
Dafuer setzt der Blinker der Zugmaschine evtl. frueher zurueck als der
Auflieger ueberhaupt die "Proteckted-Baissickel-Infrastruktur"-Querung
erreicht. Ob das radelnde Spaetmerkende verunsichert oder zum Weiterfahren
in die Schleppkurve animiert, vermag Chr. sicher besser zu beurteilen.
Post by Chr. Maercker
Post by Bernd Ullrich
"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."
Gibt es fuer Fallenstellmeister auf Kriegsfuss mit Grundbegriffen des
Strassenverkehrsrechts eigentlich auf Antrag auch Schlagfallensymbole statt
Sterne auf den Schultern?
Arno Welzel
2018-04-07 20:51:35 UTC
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Bernd Ullrich:

[...]
Post by Bernd Ullrich
Und noch hier...
http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985
[...]
Post by Bernd Ullrich
"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."
Der Stärkere hat immer Recht wird hier auch vorgebetet.
Falsch - es wird erklärt, wie man mit der *aktuellen* Verkehrssituation,
wie sie vielfach herrscht, umgehen sollte. Wer am Ende tot ist, weil der
LKW ihn beim Abbiegen übersehen hat, mag juristisch im Recht sein, ist
aber dennoch tot.

Und nein, es ist nicht Aufgabe der Polizei, Schülern der 5. und 6.
Klasse zu erklären, welche Probleme die aktuelle Verkehrspolitik und
Radwege haben und wie man es besser machen sollte.

Wie lautet deine Forderung dazu? Sowas einfach ganz sein lassen? Lieber
Schülern nicht erklären, dass abbiegende LKWs an Kreuzungen gefährlich sind?
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Bernd Ullrich
2018-04-07 21:34:30 UTC
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Post by Arno Welzel
[...]
Post by Bernd Ullrich
Und noch hier...
http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985
[...]
Post by Bernd Ullrich
"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."
Der Stärkere hat immer Recht wird hier auch vorgebetet.
------------------------------------------------------------
Post by Arno Welzel
Falsch - es wird erklärt, wie man mit der *aktuellen* Verkehrssituation,
wie sie vielfach herrscht, umgehen sollte. Wer am Ende tot ist, weil der
LKW ihn beim Abbiegen übersehen hat, mag juristisch im Recht sein, ist
aber dennoch tot.
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Post by Arno Welzel
Und nein, es ist nicht Aufgabe der Polizei, Schülern der 5. und 6.
Klasse zu erklären, welche Probleme die aktuelle Verkehrspolitik und
Radwege haben und wie man es besser machen sollte.
Ausser Dir hat das niemand behauptet.
Post by Arno Welzel
Wie lautet deine Forderung dazu? Sowas einfach ganz sein lassen? Lieber
Schülern nicht erklären, dass abbiegende LKWs an Kreuzungen gefährlich sind?
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...

BU
Arno Welzel
2018-04-07 22:24:49 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Ullrich
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Bernd Ullrich
Und noch hier...
http://www.wz.de/lokales/krefeld/toedliche-gefahr-im-seitenspiegel-1.2642985
[...]
Post by Bernd Ullrich
"„Wenn man sich unsicher ist, ob der Lkw abbiegt oder nicht, raten wir,
die Vorfahrt gewähren zu lassen und stehen zu bleiben“, so Klein."
Der Stärkere hat immer Recht wird hier auch vorgebetet.
------------------------------------------------------------
Post by Arno Welzel
Falsch - es wird erklärt, wie man mit der *aktuellen* Verkehrssituation,
wie sie vielfach herrscht, umgehen sollte. Wer am Ende tot ist, weil der
LKW ihn beim Abbiegen übersehen hat, mag juristisch im Recht sein, ist
aber dennoch tot.
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Ja, ist hier hinlänglich bekannt. Habe ich irgendwo etwas anderes behauptet?

Es bringt aber nichts, den Opfern zu erklären, sie wären als Opfer
zumindest im Recht, wenn sie an der Kreuzung überfahren werden.

Und da Du offenbar das Langzeitgedächtnis einer Stubenfliege hast, was
meine Haltung zu Radwegen angeht, noch eine kleine Auffrischung dazu:

<https://arnowelzel.de/wp/es-war-einmal-die-radwegebenutzungspflicht>
<https://arnowelzel.de/wp/wollt-ihr-wirklich-radwege-in-der-stadt>
<https://arnowelzel.de/wp/radwege-sind-unsicher>
<https://arnowelzel.de/wp/fahrraeder-gehoeren-auf-die-strasse>
<https://arnowelzel.de/wp/fahrradnutzerinnen-in-der-stadt-auf-die-fahrbahn>
<https://arnowelzel.de/wp/rad-weg-am-jakober-tor-in-augsburg>
Post by Bernd Ullrich
Post by Arno Welzel
Und nein, es ist nicht Aufgabe der Polizei, Schülern der 5. und 6.
Klasse zu erklären, welche Probleme die aktuelle Verkehrspolitik und
Radwege haben und wie man es besser machen sollte.
Ausser Dir hat das niemand behauptet.
Deine Empörung dazu wirkt aber nicht so, als fändest Du gut, was die
Polizei da gemacht hat.
Post by Bernd Ullrich
Post by Arno Welzel
Wie lautet deine Forderung dazu? Sowas einfach ganz sein lassen? Lieber
Schülern nicht erklären, dass abbiegende LKWs an Kreuzungen gefährlich sind?
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Weiche nicht aus!

Du hast eine Aktion der Polizei mit "Der Stärkere hat immer Recht wird
hier auch vorgebetet." kommentiert.

Nur rumjammern hilft exakt gar nichts! Also wie lautet deine konkrete
Forderung!
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Johann Mayerwieser
2018-04-08 09:32:04 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Bernd Ullrich
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Ja, ist hier hinlänglich bekannt. Habe ich irgendwo etwas anderes behauptet?
Es bringt aber nichts, den Opfern zu erklären, sie wären als Opfer
zumindest im Recht, wenn sie an der Kreuzung überfahren werden.
Die Reaktion von Behörden, LKW-Treiber, Polizei, Schulen und Richtern ist
einfach falsch. Man will den Betroffenen einprägen, dass LKW gefährlich
sind und man sich daher von Kreuzungen weit weg halten sollten, wenn ein
LKW irgendwo in der Nähe ist und man entschuldigt die LKW-Treiber, der
Tote Winkel wird als Milderungsgrund angesehen.

Was fehlt?
Die entsprechende Schulung der LKW-Lenker,

die entsprechende Sensibilisierung der LKW-Lenker (wenn ich einen LKW in
der Stadt mit so 30 km/h oder mehr abbiegen sehe, stellt es mir auch ohne
Radweg die Haare auf), im Fahrschulunterricht und bei den diversen
regelmäßigen Schulungen, die die LKW-Fahrer machen müssen, nicht nur
Ladungssicherung etc. zu unterrichten, sondern einen halben Tag lang
Aufnahmen von diesen Unfällen mit allen Details vorzuführen

die Sensibilisierung der Polizei, derartige Vorfälle (Radfahrer oder
Fußgänger zum Stehenbleiben zwingen) zu übersehen und nicht zu strafen) -
lieber hält man sich mit Radfahrern selbst auf, kontrolliert sie intensiv
und hängt ihnen, weil sie z.B. auf dem Gehsteig gefahren sind, zusammen
mit den Mängeln am Fahrrad Strafen von mehreren hundert Euro an
(Österreich).

Den Toten Winkel bei den auf Unfällen folgenden Gerichtsverfahren nicht
als Milderungsgrund, sondern dessen Nichtbeachtung durch den LKW-Treiber
als strafverschärfend anzusehen.
Keine Geldstrafen, sondern Haftstrafen, die beim ersten Vorfall
vorzugsweise bedingt auszusprechen sind.
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Sollte er in dieser Sperrzeit einen LKW fahrend erwischt werden, dann
unbedingte Haftstrafen im Bereich von 6 - 12 Monaten plus Widerruf des
Aufschubs einer (bedingten) Haftstrafe.
Arno Welzel
2018-04-08 12:11:36 UTC
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Raw Message
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Bernd Ullrich
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Ja, ist hier hinlänglich bekannt. Habe ich irgendwo etwas anderes behauptet?
Es bringt aber nichts, den Opfern zu erklären, sie wären als Opfer
zumindest im Recht, wenn sie an der Kreuzung überfahren werden.
Die Reaktion von Behörden, LKW-Treiber, Polizei, Schulen und Richtern ist
einfach falsch. Man will den Betroffenen einprägen, dass LKW gefährlich
sind und man sich daher von Kreuzungen weit weg halten sollten, wenn ein
LKW irgendwo in der Nähe ist und man entschuldigt die LKW-Treiber, der
Tote Winkel wird als Milderungsgrund angesehen.
Es ist zumindest auffällig, dass die typischen Kreuzungsunfälle
überwiegend mit LKW und Fahrrädern passieren. Dass ein PKW jemanden auf
dem Fahrrad überrollt, kommt kaum vor. Auch Fußgänger sind praktisch
nicht von solchen Unfällen betroffen.

Ein wesentlicher Grund: Radfahrer vertrauen zu sehr darauf, dass sie
aufgrund des Radwegs "sicher" sind, auch an einer Kreuzung und Fußgänger
werden eher gesehen und können im Ernstfall auch leichter ausweichen,
als ein Radfahrer, der nicht mal eben zurücksetzen kann, selbst wenn er
merkt, dass der abbiegende LKW-Fahrer ihn nicht bemerkt hat.
Post by Johann Mayerwieser
Was fehlt?
Die entsprechende Schulung der LKW-Lenker,
Es fehlt vor allem eine Verkehrsführung, die solche Situationen gar
nicht erst entstehen lässt. Die Sicherheit sollte wesentlich nicht davon
abhängig sein, ob LKW-Fahrer dafür geschult sind und sich auch immer an
die vermittelten Inhalte der Schulung halten.
Post by Johann Mayerwieser
die entsprechende Sensibilisierung der LKW-Lenker (wenn ich einen LKW in
der Stadt mit so 30 km/h oder mehr abbiegen sehe, stellt es mir auch ohne
Radweg die Haare auf), im Fahrschulunterricht und bei den diversen
regelmäßigen Schulungen, die die LKW-Fahrer machen müssen, nicht nur
Ladungssicherung etc. zu unterrichten, sondern einen halben Tag lang
Aufnahmen von diesen Unfällen mit allen Details vorzuführen
Auch wenn man LKW-Fahrer geziehlt auf die Risiken von Abbiegeunfälle hin
unterrichtet, bleibt das Risiko, dass sich die Fahrer im Alltag nicht an
die gelernten Regeln halten - etwa wegen Zeitdruck oder Gewöhnung weil
man jahrelang bestimmte Strecken fährt und davon ausgeht, dass sowieso
nichts passieren wird.

[...]
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Johann Mayerwieser
2018-04-08 15:27:13 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Auch wenn man LKW-Fahrer geziehlt auf die Risiken von Abbiegeunfälle hin
unterrichtet, bleibt das Risiko, dass sich die Fahrer im Alltag nicht an
die gelernten Regeln halten - etwa wegen Zeitdruck oder Gewöhnung weil
man jahrelang bestimmte Strecken fährt und davon ausgeht, dass sowieso
nichts passieren wird.
Darum bin ich da weniger auf Lehrunterricht als auf
Anschauungsunterricht. Wenn der Lenker einen halben Tag ununterbrochen
Bilder von den Unfällen - vor allem von den getöteten direkt sieht, dann
prägt sich das schon ein. Kann auch sein, dass der eine oder andere das
LKW-Fahren aufgibt.
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
Nun, wir diskutieren über Abbiegeunfälle mit LKW.
Arno Welzel
2018-04-08 16:09:32 UTC
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Raw Message
[...]
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
Nun, wir diskutieren über Abbiegeunfälle mit LKW.
Richtig. Aber man sollte bei Forderungen schon auch sehen, welche
Implikationen sowas hat. Man kann nicht LKW-Fahrer exklusiv für Dinge
bestrafen, für die andere Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger bequem
mit Bußgeldern davonkommen.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
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http://fahrradzukunft.de
Martin Wohlauer
2018-04-08 18:47:29 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
Nun, wir diskutieren über Abbiegeunfälle mit LKW.
Richtig. Aber man sollte bei Forderungen schon auch sehen, welche
Implikationen sowas hat. Man kann nicht LKW-Fahrer exklusiv für Dinge
bestrafen, für die andere Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger bequem
mit Bußgeldern davonkommen.
Viel wichtiger eigentlich: Man sollte gerade diejenigen, die jene
problematischen Verkehrsführungen auch heute noch immer und immer wieder
neu anlegen (lassen) nicht ungeschoren davon kommen lassen. Einerseits
ist da der LKW-Fahrer, der es ggf. hätte besser wissen müssen (aber
evtl. einfach nur einen lumpigen schlechten Tag hatte), auf der anderen
Seite stehen die, die beiden Verkehrsteilnehmern auf so fatale Weise
Fallen stellen. Wäre viel wichtiger, wenn die mit einem Bein im Knast
wären, wenn sie so was planen und anordnen. Dann könnten vielleicht auch
wieder beide Seiten relativ gefahrlos fahren, LKW-Fahrer und Radfahrer.

Grüßle,

Martin.
Dietmar Kettler
2018-04-09 07:50:09 UTC
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Post by Martin Wohlauer
Post by Johann Mayerwieser
Abbiegeunfälle mit LKW.
Man sollte gerade diejenigen, die jene
problematischen Verkehrsführungen auch heute noch immer und immer wieder
neu anlegen (lassen) nicht ungeschoren davon kommen lassen. Einerseits
ist da der LKW-Fahrer, der es ggf. hätte besser wissen müssen (aber
evtl. einfach nur einen lumpigen schlechten Tag hatte), auf der anderen
Seite stehen die, die beiden Verkehrsteilnehmern auf so fatale Weise
Fallen stellen. Wäre viel wichtiger, wenn die mit einem Bein im Knast
wären, wenn sie so was planen und anordnen. Dann könnten vielleicht auch
wieder beide Seiten relativ gefahrlos fahren, LKW-Fahrer und Radfahrer.
Seit dem Eröffnungsbeschluss des OLG zum Love-Parade-Prozess gibt es obergerichtliche klare Ansagen, wann die Verantwortlichen für jene "problematischen Verkehrsführungen" strafrechtlich belangt werden können, nämlich wenn die "unzureichende" "Ausgestaltung" des "Systems" "planerisch angelegt" war und dies "vorhersehbar zu der Katastrophe geführt" hat:
http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/archiv/Pressemitteilungen_aus_2017/20170424_PM_Loveparade/index.php
https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20D%FCsseldorf&Datum=18.04.2017&Aktenzeichen=2%20Ws%20528%2F16
Das ist nach meiner Einschätzung bei den typischen Abbiegeunfällen mit Radfahrern der Fall: Dass dergleichen zu solchen Unfällen führt, weiß man seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, seither gibt es zahllose Untersuchungen mit dem immer gleichen Ergebnis. Und das System ist an der konkreten Unfallkreuzung (trotzdem) planerisch so angelegt worden. Und es hat auch vorhersehbar zu dem jeweiligen Unfall geführt: Das Sowas von Sowas kommt, weiß ja jeder, der sich mit der Radverkehrssicherheit beschäftigt hat.

Dietmar
Bernd Ullrich
2018-04-08 18:59:24 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
Nun, wir diskutieren über Abbiegeunfälle mit LKW.
-------------------------------------------------
Post by Arno Welzel
Richtig. Aber man sollte bei Forderungen schon auch sehen, welche
Implikationen sowas hat. Man kann nicht LKW-Fahrer exklusiv für Dinge
bestrafen, für die andere Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger bequem
mit Bußgeldern davonkommen.
Du lügst...

BU
Martin Gerdes
2018-04-08 20:28:46 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
Das sollte dann aber für *jeden* Unfall mit Todesfolge oder schweren
Verletzungen gelten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen.
Denn ob nun ein LKW-Fahrer jemanden beim Abbiegen überrollt oder ein
PKW-Fahrer Leute aufgrund überhöhte Geschwindigkeit tötet oder schwer
verletzt, ist im Ergebnis kein Unterschied.
Nun, wir diskutieren über Abbiegeunfälle mit LKW.
Richtig. Aber man sollte bei Forderungen schon auch sehen, welche
Implikationen sowas hat. Man kann nicht LKW-Fahrer exklusiv für Dinge
bestrafen, für die andere Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger bequem
mit Bußgeldern davonkommen.
Von einem LKW geht eine höhere Betriebsgefahr aus als von einem PKW, und
von diesem wiederum geht eine höhere Betriebsgefahr aus als von einem
Fahrrad.

Warum sollte man von dem Betreiber des gefährlicheren Gerätes nicht ein
höheres Maß an Vorsicht verlangen dürfen?

(Und umgekehr schärfere Strafen verhängen, wenn er es nicht tut?)

Der Staat verlangt beispielsweise von einem Polizisten oder Richter auch
im Privatleben ein höheres Maß an Staatstreue als vom Normalbürger,
meines Erachtens zu Recht. Bei einem Otto Normalverbraucher ist
beispielsweise Steuerhinterziehung auch nicht gerade ein Grund zum Lob,
ein entsprechender Beamten kann durch ein solches Delikt -- das mit der
eigentlichen Berufsausübung nichts zu tun haben mag -- seine Anstellung,
sprich Existenz verlieren.

Auch das meines Erachtens zu Recht.
Anton Ertl
2018-04-09 08:09:42 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Es ist zumindest auffällig, dass die typischen Kreuzungsunfälle
überwiegend mit LKW und Fahrrädern passieren. Dass ein PKW jemanden auf
dem Fahrrad überrollt, kommt kaum vor. Auch Fußgänger sind praktisch
nicht von solchen Unfällen betroffen.
Auf welcher Basis stellst Du diese Behauptung auf?

Jedenfalls war einer von zwei toedlichen Verkehrsunfaellen, die mir in
meinen 5 Monaten (>800h) am Notarztwagen untergekommen sind, ein
Rechtsabbiegeunfall, bei dem ein LKW zwei Fussgaenger ueberfahren hat.
Kind tot, Mutter schwer verletzt.

- anton
--
de.rec.fahrrad FAQ: http://0x1a.de/rec/fahrrad/
Radfahrer sollten vor oder hinter fahrenden Kfz fahren und nicht daneben
Bernd Ullrich
2018-04-08 15:20:13 UTC
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Raw Message
Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Post by Bernd Ullrich
Die Randverkehrtanlagen sind die Ursache und nicht dein verfeinertes
Victim blaming du Schwachsinnsbegabter...
Ja, ist hier hinlänglich bekannt. Habe ich irgendwo etwas anderes behauptet?
Es bringt aber nichts, den Opfern zu erklären, sie wären als Opfer
zumindest im Recht, wenn sie an der Kreuzung überfahren werden.
Die Reaktion von Behörden, LKW-Treiber, Polizei, Schulen und Richtern ist
einfach falsch. Man will den Betroffenen einprägen, dass LKW gefährlich
sind und man sich daher von Kreuzungen weit weg halten sollten, wenn ein
LKW irgendwo in der Nähe ist und man entschuldigt die LKW-Treiber, der
Tote Winkel wird als Milderungsgrund angesehen.
Wenn bestimmten pisageschädigten Schwachmaten oder ählichen
hirntoten\halbverreckten Personal einfällt eine bunte blinkende
Lichterkette an KFZ anzubringen um damit den Vorrang (Eingebaute
Vorfahrt ebend) kund zu tun ist das nur ein geschissener Versuch die
Verordnung auzuhebeln. Nach dem Motto "Ich bin bunter und habe damit
Vorrang".

Als nächstes kommt vom gleichen Personal die Forderung nach
Rückwärtsgängen am Fahrrad weil das andere VT ja auch so haben...

BU
Oliver Sprenger de Montes
2018-04-08 17:00:04 UTC
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Raw Message
Post by Johann Mayerwieser
Was fehlt?
Die entsprechende Schulung der LKW-Lenker,
die entsprechende Sensibilisierung der LKW-Lenker (wenn ich einen LKW in
der Stadt mit so 30 km/h oder mehr abbiegen sehe, stellt es mir auch ohne
Radweg die Haare auf), im Fahrschulunterricht und bei den diversen
regelmäßigen Schulungen, die die LKW-Fahrer machen müssen, nicht nur
Ladungssicherung etc. zu unterrichten, sondern einen halben Tag lang
Aufnahmen von diesen Unfällen mit allen Details vorzuführen
Wovon träumst Du nachts? Heutzutage, angesichts des horrenden Anteils von
Analphabeten rumänischer und bulgarischer Provenienz hinterm Volant, kannst
Du froh sein, wenn die wenigstens für den Führerschein noch 2, 3 mal mit
dem LKW um den Block gefahren sind, anstatt ihn sich gleich gekauft zu
haben.

Die essen, saufen, ficken und pennen in den LKWs, haben keine Wohnungen. Da
faselst Du von „regelmäßigen Schulungen“? Komm doch mal von Deinem
Elfenbeinturm runter und mach‘ mal einen Reality Check.

LG,
--
Oliver Sprenger de Montes
In Kolumbien lebender Trollallergiker
Ihr guter Stern auf allen Straßen
http://instagram.com/maninbenz
Martin Gerdes
2018-04-08 18:30:57 UTC
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Post by Johann Mayerwieser
Post by Arno Welzel
Es bringt aber nichts, den Opfern zu erklären, sie wären als Opfer
zumindest im Recht, wenn sie an der Kreuzung überfahren werden.
Die Reaktion von Behörden, LKW-Treiber, Polizei, Schulen und Richtern ist
einfach falsch.
Stimmt. Das hilft dem Radfahrer vor Ort aber genau nichts.
Post by Johann Mayerwieser
Was fehlt?
Die entsprechende Schulung der LKW-Lenker,
ACK.
Post by Johann Mayerwieser
Den Toten Winkel bei den auf Unfällen folgenden Gerichtsverfahren nicht
als Milderungsgrund, sondern dessen Nichtbeachtung durch den LKW-Treiber
als strafverschärfend anzusehen.
Der tote Winkel ist kein physikalisches, sondern ein psychologisches
Problem. Er findet sich nicht im Zusammenhang mit dem Spiegel am Auto,
sondern im Kopf des Fahrers.
Post by Johann Mayerwieser
Entzug der Fahrberechtigung für LKW über zwei bis drei Jahre - soll ja
existenzgefährdend sein, er hat ja selbst eine Existenz beendet.
+1
Arno Welzel
2018-04-07 20:46:30 UTC
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Post by Bernd Ullrich
http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986
"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu sehen
ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber
dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben. "
und...
"„Die Erfindung ist angemeldet, wir haben jetzt ein Patent auf das
System“, sagt Laura"
Logisch - darum geht es doch bei sowas. Damit soll Geld verdient werden.
Wenn "Sicherheit" oder "die Welt besser machen" wichtig wäre, müsste man
die Ideen auch nicht patentieren, sondern könnte sich freuen, wenn es
viele Firmen gibt, die das nachbauen.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Bernd Ullrich
2018-04-07 21:26:57 UTC
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Post by Arno Welzel
Post by Bernd Ullrich
http://www.wz.de/lokales/krefeld/krefelderinnen-entwickeln-warnlichtsystem-fuer-lkw-1.2642986
"Die Idee hinter den Systemen: Je deutlicher der Abbiegevorgang zu sehen
ist, umso umsichtiger werden sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber
dem Lkw verhalten und notfalls einfach stehen bleiben. "
und...
"„Die Erfindung ist angemeldet, wir haben jetzt ein Patent auf das
System“, sagt Laura"
.................................
Post by Arno Welzel
Logisch - darum geht es doch bei sowas. Damit soll Geld verdient werden.
Wenn "Sicherheit" oder "die Welt besser machen" wichtig wäre, müsste man
die Ideen auch nicht patentieren, sondern könnte sich freuen, wenn es
viele Firmen gibt, die das nachbauen.
Knete mit Schwachsinn machen ist angesagt...nichtz weiter...

BU
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